Mittwoch, 17. Mai 2006

US Restores Full Diplomatic Relations With Libya

AFRICA NEWS
US Restores Full Diplomatic Relations With Libya
by Staff Writers
Washington (AFNS) May 16, 2006
Three years after Libya renounced terrorism and abandoned its program to acquire weapons of mass destruction, Secretary of State Condoleezza Rice announced Monday that the United States is restoring full diplomatic relations with the North African country and soon will open an embassy in Tripoli. In a written statement, Rice added that the United States intends to remove Libya from the list of designated state sponsors of terrorism. Libya also will be omitted from the annual certification of countries not cooperating fully with U.S. anti-terrorism efforts. "We are taking these actions in recognition of Libya's continued commitment to its renunciation of terrorism and the excellent cooperation Libya has provided to the United States and other members of the international community in response to common global threats faced by the civilized world since September 11, 2001," Rice said in her statement. "Today's announcements are tangible results that flow from the historic decisions taken by Libya's leadership in 2003 to renounce terrorism and to abandon its weapons of mass destruction programs. As a direct result of those decisions we have witnessed the beginning of that country's re-emergence into the mainstream of the international community."
Image and video hosting by TinyPic
Now that Libya is friends again with the US - what will they do with all their missiles?
Just as 2003 marked a turning point for the Libyan people, Rice noted, so too could 2006 mark turning points for the peoples of Iran and North Korea. "Libya is an important model as nations around the world press for changes in behavior by the Iranian and North Korean regimes -- changes that could be vital to international peace and security," Rice said. "We urge the leadership of Iran and North Korea to make similar strategic decisions that would benefit their citizens." Re-establishing diplomatic relations with Libya, Rice said, opens the door to better discussion on other issues of importance, including protection of universal human rights, promotion of freedom of speech and expression, and expansion of economic and political reform consistent with President Bush's freedom agenda.
http://tinyurl.com/ouu3f

Wer von der Lüge lebt, muß die Wahrheit fürchten

- Dokumentation -
Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg Lippe (1975)
WER VON DER LÜGE LEBT, MUSS DIE WAHRHEIT FÜRCHTEN!
Ich bin gebeten worden, mich mit einem Aufruf an unsere Landsleute zu wenden, um in einer Zeit größter geistiger Verwirrung und beispielloser politischer Niedertracht den Abgestumpften, Gleichgültigen, Resignierenden, Abwar­tenden, Eingeschwenkten und Kleingläubigen unter uns Mut zuzusprechen und sie yon neuem mit Glauben zu er­füllen. Mit dem Glauben daran, daß unser Volk stolz auf eine große Vergangenheit sein kann und ein Recht auf seine Zukunft hat wie jedes beliebige andere Volk.

Image and video hosting by TinyPic
"Ich stehe und falle mit meinem deutschen Volke, das ist mein Sozialismus."

Es mag sein, daß Herkunft und Werdegang - mit allen ­Höhen und Tiefen - mich dazu berufen, diesen Appell anzubringen. Ich habe die Kaiserzeit, die Weimarer Re­publik und das Dritte Reich Adolf Hitlers erlebt und alles mit seinen Licht- und Schattenseiten. Als Angehöriger eines der damals reichsten Fürstenhäuser Europas hätte ich mich ohne Schwierigkeiten aus aller Politik heraushal­ten und auf die Erhaltung oder Vermehrung meines Ver­mögens beschränken können.
Nach heutiger Denkweise war es gewiß ein ganz unver­nünftiges Beginnen, 1928 - mit knapp 22 Jahren – Hitler aufzusuchen und ihn in München, in einem garstigen Hin­terhaus der Schellingstraße, um Aufnahme in seine noch recht unbedeutende Nationalsozialistische Deutsche Ar­beiterpartei zu bitten. Damals war diese Partei mit 12 Ab­geordneten im Reichstag vertreten. Und es war nicht minder unvernünftig, Hitlers Rat außer acht zu lassen, ich möge mir den Eintritt in eine Arbeiterpartei als Angehöri­ger eines bis 1918 regierenden Hauses doch reiflich über­legen. Daß ich dann doch beitrat, war nicht "nüchtern“ überlegt und bietet dem "modernen" Menschen yon heu­te kein nützliches Beispiel für die derzeitige Gegenwart.
Als es 1933 geschah, daß ich dem Sohn eines Buchhal­ters aus Rheydt Adjutantendienste leistete, galt das da­mals als klug und wohlberechnet, denn dieser Sohn eines Buchhalters hieß Dr. Joseph Goebbels und war zu jener Zeit sehr umworben - nicht zuletzt yon denen, die schon 12 Jahre später, als er tot war - mit Steinen und noch mehr mit Schmutz nach ihm warfen. Ab 1945, in den ersten Nachkriegsjahren, verhielt ich mich wiederum ganz "unvernünftig", denn ich nahm nicht für mich in Anspruch, ich hätte nur gezwungen, oder um Schlimmeres zu verhüten, oder um Widerstand zu leisten, meine Tätigkeit im Dienst des Reiches übernommen und ausgeübt - sondern ich hielt daran fest, daß das alles aus Überzeugung geschah und mit Hingabe. Dieses Bekennt­nis, das schon in einem meiner Bücher enthalten ist, wie­derhole ich hier für die jüngere Generation, der die Wahr­heit über den einmaligen Opfergang eines Volkes - des eigenen Volkes - und die geschichtlichen Leistungen der Eltern- und Großelterngeneration vorenthalten wird. Es soll für alle diejenigen sprechen, die nicht mehr in der Lage sind, für die Wahrheit zu zeugen. Denn dieser Staat, zu dem die jungen Menschen kein Verhältnis haben, ist nicht das Ergebnis freier Wahlen, wie Ihnen vorgegaukelt wird, sondern das Produkt der Siegermächte und ihrer "deutschen" Helfer. Wie fing es denn damals an bei der sogenannten Stunde Null? Es begann die größte Menschenjagd der Weltge­schichte, und diese bietet keine Beispiele für die schreck­lichsten Greuel, die sich jemals an wehrlosen Menschen ausgetobt haben, wie die an Deutschen nach dem 8. Mai 1945. Um von diesen Bestialitäten abzulenken, denen Millionen Unschuldiger zum Opfer fielen, überzog man die Besieg­ten mit Schauprozessen wegen sogenannter Kriegsver­brechen; die Massenverbrechen der Sieger fielen samt und sonders unter eine rasch verkündete Amnestie. Deutschland war damals ein einziges riesiges Konzentra­tionslager. Alle Lager und Gefängnisse waren überfüllt. Ganze Verbände und Organisationen wurden in Kollektiv­haft genommen. Hunderttausende starben an Hunger und Verzweiflung in den folgenden Jahren in den "Beugungs­lagern". Hungerrationen gaben Unzähligen den letzten Rest - etwa 15 Millionen Deutsche wurden als "Nazis" aus allen Ämtern gejagt. Wir waren damals die Sklaven einer Haßpsychose, und dieser Haß rührte nicht von Verbrechen her, die von Deutschen begangen worden sein sollten - er war ja viel älter. Es war der gleiche Haß, der den Schandvertrag von Versailles diktierte, der ein demokratisches Deutschland sich selbst vernichten lassen wollte, der im 1. Weltkrieg gegen den Kaiser, die Fürsten und das Heer, wie im 2. Weltkrieg gegen Hitler, die Partei und die Wehrmacht tobte. Es war der Haß, der Anfang 1933 schon die Welt­meinung gegen Deutschland mobilisierte, als von Kriegs­verbrechen wohl nicht die Rede sein konnte. Es war der gleiche Haß, aus dem heraus der jüdische Amerikaner Henry Morgenthau am 1. Februar 1933 der Welt verkün­dete: "Die USA sind in den Abschnitt des 2. Weltkrieges eingetreten." (Fortland Journal vom 12.2.1933)
Es ist der gleiche unversöhnliche Haß, der auch heute noch gegen unser Volk wirksam ist und die Gegensätze schürt. Obwohl kein einziges Volk den ersten Weltkrieg wollte und auch nicht den zweiten, ließ man sich von der Haßpropaganda hineintreiben. Keines wird den dritten wollen, der ebenso sicher kommt, wie seine beiden Vor­gänger, wenn wir nicht endlich den richtigen Weg be­schreiten, wenn wir nicht alle endlich die wahren Gegner der Völker erkennen und ihnen Halt gebieten. Ich muß zugeben, auch wir haben die richtigen Zusammenhänge viel zu spät erkannt. Wir rechneten nicht mit der Macht jener relativ kleinen Clique, der die Masse Mensch das weitaus beste Ge­schäft garantiert und die ewigen Werte der Natur ein Dorn im Auge sind. Das ist jene Clique, die weltbeherrschend wurde durch den marxistischen Materialismus, der das Schachern zum System erhob. Indem er die IdeaIe ver­höhnte, verloren Arbeit, Besitz und das Eigentum die ethi­sche Bedeutung. Diese marxistische Internationale des naturwidrigen Materialismus ist es, die uns in den Ab­grund führt. Wir hielten diese abstoßende Ideologie schon durch den nationalen Sozialismus für überwunden, doch das Ziel der internationalen Weltverschwörer war ja, unser Volk erneut dieser Pest auszuliefern. Dafür brauchten sie den Krieg! Und dafür brauchten sie Handlanger. Sie fanden sie vor allem in den Sozialdemokraten. Es wird behauptet, Sozi­aldemokrat wurde man entweder aus Dummheit oder aus Charakterlosigkeit. Wenn man die führenden Sozis be­trachtet, gilt das sicher für den größeren Teil. Das schmähliche Verhalten der SPD im ersten Weltkrieg und danach füllt ganze Bücher. Friedrich Stampfer, einer der führenden Funktionäre, schrieb am 20.10.1918 im Organ der SPD "Vorwärts": "Deutschland soll - das ist unser fe­ster Wille als Sozialisten - seine Kriegsflagge für immer streichen, ohne sie das letzte Mal siegreich heimgebracht zu haben." Auch im Dritten Reich, vor allem während des 2. Weltkrie­ges, gehörten Sozis zu den Helfershelfern der Feinde unseres Volkes. Wie im November 1918, so standen sie auch im Mai 1945 wieder bereit, den Siegerwillen zu voll­ziehen gegen ihre eigenen Volksgenossen. Der Wahrheit wegen muß erwähnt werden, daß zu den wenigen Sozial­demokraten, die nationale Ziele verfolgten, der damalige Vorsitzende Dr. Kurt Schumacher gehörte. (Sein Aus­spruch über den Separatisten Adenauer: "Kanzler der Alliierten"). Unvergessen ist aber auch, daß der Sozi Hoegner sich der alliierten Gangsterjustiz in Nürnberg als Zeuge bei den Hinrichtungen zur Verfügung stellte. Als die Christdemokraten als Amtswalter der Sieger mit ihrem Latein am Ende waren und die Sozis am Geschäft beteiligten, da konnten diese ihre bekannten Fähigkeiten wieder frei entfalten. Sie fingen da an, wo sie am 29. Ja­nuar 1933 aufgehört hatten. Mit der Übernahme der gan­zen Macht im Jahre 1969 begannen sie dann die Reste der volklichen und sittlichen Substanz niederzureißen, die nach 2 1/2 Jahrzehnten Umerziehung noch übriggeblie­ben waren. Es dürfte kaum noch einen Bereich unseres Lebens geben, den die Sozis nicht in einen Suhl verwan­delt hätten. Daneben besannen sie sich alter, bewährter Praktiken in der Verfolgung Andersdenkender, insbeson­dere aller Nationalen. Wie einst vor 1933 machten sie die Justiz - und nicht nur sie - zur Hure ihrer Politik und wa­gen es, vom "freiheitlichsten Rechtsstaat aller Zeiten" zu sprechen. Sie sind es, die sich als die armen "NS-Verfolgten" aus­gaben, obwohl sie in den weitaus meisten Fällen nach Hitlers Machtübernahme nur die Quittung für ihre brutalen Unterdrückungsmethoden bekamen. Man lese einmal die Rede des SPD-Abgeordneten Otto Wels vom 24.3.1933 ("Ermächtigungsgesetz") nach und die Antwort Hitlers darauf. Ihr blamabler Abgang 1933 war nur das Ergebnis absoluter Unfähigkeit mit der einzigen Alternative: Kom­munismus oder Hitler.
Sie sind es auch, die als gelehrigste Schüler und Vollstrecker der Umerziehung unserer Jugend das Heloten­dasein schmackhaft machen. Hier übertreffen sie sogar noch ihre zionistischen Lehrmeister, deren Ziele in dem Buch des Louis Nizer "Was sollen wir mit Deutschland machen?" (1942) eindeutig dargelegt worden sind. Natür­lich sind sie mit ihren kommunistischen und gewerkschaft­lichen Spießgesellen nicht die alleinigen, aber jedenfalls die gefährlichsten Volksverderber. Das sollte auch der Dümmste unter uns erkennen, wenn er sieht, mit welcher Konsequenz die Überfremdung unseres Volkes gerade von dieser Seite betrieben wird. Was die politischen Gaukler unserer Tage von sich ge­ben, was von den Kanzeln aller Glaubensrichtungen ge­predigt wird, ist pure Heuchelei, ist Betrug am gutgläubi­gen Menschen. Am Prüfstein RUDOLF HESS scheiden sich die Geister. Ich denke dabei nicht an seine Kerkermeister, deren un­faßliche Grausamkeit in der Behandlung eines unschuldi­gen Mannes jede nur erdenkliche Größenordnung aus den Angeln hebt. Ich denke an die selbsternannten Gralshüter der Demokratie und des Christentums, an die Humanitäts-apostel, die von "Menschlichkeit" schwatzen, als ob unsere Feinde jemals bereit sein würden, diesen Begriff uns gegenüber in Erwägung zu ziehen. Wäre das der Fall, dann hätten sie, vom Kriege selbst einmal abge­sehen, zumindest nach Kriegsschluß statt einseitiger Am­nestie für sich selbst, diese auch dem Gegner zugebilligt. Es gäbe dann auch keine Verweigerung des Selbstbe­stimmungsrechts und der Wiedervereinigung und eben­sowenig eine "Feindstaatenklausel", nachdem der angeb­liche Vorwand zum 2. Weltkrieg - die Beseitigung Hitlers und des Nationalsozialismus - entfallen ist. Wohin man sieht, es regiert die Lüge, die Heuchelei und Scheinheiligkeit.
Wenn wir das ändern wollen, dann müssen wir hier an­setzen und in unermüdlicher Kleinarbeit die jungen Men­schen ansprechen, damit sie erkennen, welche Gefahr ihnen von welcher Seite droht. Sie müssen wissen, wie sie von den herrschenden politischen Kräften mißbraucht und hinters Licht geführt werden. Sie müssen wissen, daß die noch herrschenden Ideologien nur ein Mittel zur Ver­sklavung der Menschen sind und darum keine Daseinsbe­rechtigung mehr haben. Es gibt nur noch eine Alternative: Die Entscheidung für die Natur und die Einhaltung ihrer Gesetze! Die Idee der NATURPOLITIK ist keine neue Ideologie, sondern die Richtschnur für unser Handeln. Jedes Handeln hat sich einzig an der Natur zu orientieren, dann ist alles in der richtigen Ordnung. Einen besseren Lehrmeister, ein bes­seres Vorbild gibt es nicht. Damit werden auch die ewig geltenden Werte Mutter, Familie, Volk, Staat, Nation, Würde des Menschen, Re­spekt vor der Verschiedenheit der Menschen (ohne Wer­tung der Verschiedenheit), Respekt vor der Leistung und dem Vorbild, Respekt vor dem Lebensbereich der Men­schen, Tiere und Pflanzen wieder in ihre Rechte einge­setzt. Wenn wir das aber vor den jungen Menschen überzeu­gend vertreten wollen, dann muß das in beispielhafter Weise geschehen. Wir müssen uns wieder offen und rückhaltlos zu Deutsch­land bekennen, dem Land, in das wir hineingeboren sind, ohne jedes Wenn und Aber. Dank der aufopferungsvollen Arbeit vieler namenloser Männer und Frauen, dank des Einsatzes wahrheitslie­bender und mutiger ausländischer Historiker, konnte die Lügenfront der Verleumder unseres Volkes trotz aller Pa­ragraphenzäune immer wieder aufgebrochen werden. Auch die scheinbare Aussichtslosigkeit, die bestehenden Verhältnisse zu ändern, kann nicht darüber hinwegtäuschen. Die Wahrheit läßt sich nicht auf Dauer unterdrüc­ken, und der Tag der Abrechnung mit den Geschichtsfäl­schern und Volksverderbern wird kommen! Darum haben wir allen Anlaß, aufrecht und zuversichtlich unsere Pflicht zu tun. Das gilt um so mehr für die vielen - ­leider allzu vielen - der jüngeren Kriegsgeneration, die sich unter dem Ansturm der Umerziehungsflut geduckt haben und schwiegen. Sicher waren viele entmutigt; nach dem großartigen, aber scheinbar vergeblichen Einsatz für ihr Volk im Kriege auch noch dem nachfolgenden Lüge­nunrat zu widerstehen. Doch sie haben damit - ungewollt - ihre Kinder ohne Schutz gelassen, als die antideutsche Schule ihre Seelen vergiftete. Ihnen vor allem ist mein Aufruf gewidmet, Ihnen und den Jüngeren unter uns, deren natürlicher Sinn noch nicht verschüttet ist, die als Deutsche denken, fühlen und handeln. Zeigen Sie ab sofort und gegen 'jedermann, daß es noch souveräne Menschen in unserem Vaterlande gibt. Geben Sie ein Beispiel überall dort, wo es nötig ist: In der Familie, am Arbeitsplatz, im Freundeskreis und wo immer. Jetzt und sofort! Nur so wird es gelingen, die notwendigen Voraussetzungen für eine lebenswerte Zukunft zu schaf­fen.
WENN DIE DEUTSCHEN ZUSAMMENHALTEN, SO SCHLAGEN SIE DEN TEUFEL AUS DER HÖLLE.
Verlag 'Eidgenoss', Dr. Max Wahl, CH-8401 Winterthur (Schweiz)
* Friedrich Christian Fürst zu Schaumburg Lippe verstarb 77-jährig im Jahre 1983 und hinterließ diesen leidenschaftlichen Aufruf aus dem Jahre 1975.

USA: Navy-Quartier im Hakenkreuz-Haus

15.05.2006 - Chronik / Weltjournal
USA: Navy-Quartier im Hakenkreuz-Haus
Kaserne. Aus Unachtsamkeit ließ die US-Army ein Gebäude mit zweifelhafter Symbolik errichten.
SAN DIEGO. Online-Junkies werden sie schon entdeckt haben - eine Architektur der besonderen Art. Die "Presse" stellt sie hier einem breiteren Publikum vor - und erzählt die Geschichte, wie es zu diesem Bau überhaupt gekommen ist.

Image and video hosting by TinyPic

Der Gebäude-Komplex hat den Grundriss eines Hakenkreuzes, steht auf der Naval Amphibious Base (NAB) in Coronado, einem 30.000 Einwohner zählenden Städtchen bei der kalifornischen Metropole San Diego, und liegt zwischen der Tulagi und Bougainville Road. Die Basis ist eine der Drehscheiben der amerikanischen Seestreitkräfte und die wichtigste an der pazifischen Küste. Hier arbeiten bis zu 12.000 Zivilisten und Militärs, die 27 Kommanden und Einheiten zugeordnet sind. Die Basis beherbergt unter anderem auch das Kommando der amerikanischen Pazifikflotte - Homebase für mehr als 90 Schiffe. Sie war eine der Drehscheiben für Militäroperationen im Zweiten Weltkrieg gegen Japan, später im Korea- und dann im Vietnamkrieg.
Coronado ist außerdem die Zentrale für das "Marine Mammal Program", dessen Anfänge auf die Fünfzigerjahre zurückgehen - ein Programm, in dem die Navy Versuche mit Delfinen durchführt. Unter anderem zielen diese darauf ab, dass das Design von U-Booten und Torpedos optimiert wird. Schließlich haben die Versuche mit den Meeressäugern ergeben, dass sie eingesetzt werden können, um Gegenstände welcher Art auch immer im Meer zu lokalisieren und zu markieren.
Der dreistöckige Gebäudekomplex in der Form eines Hakenkreuzes wurden in den Jahren 1969 und 1970 errichtet - in diesen Jahren haben US-Truppen den Vietnamkrieg intensiviert. 1970 ist dieser Krieg auf Kambodscha, 1971 auf Laos ausgeweitet worden. Im Gebäude befinden sich in erster Linie Kasernen für Navy-Angehörige des "Amphibious Construction Batallion I".
"Die Baupläne haben zwei Einzelobjekte vorgesehen, um eine Kesselanlage beziehungsweise Erholungsräume zu beherbergen", berichtet Steve Fiebing, der für Öffentlichkeitsarbeit zuständige NAB-Officer. Außerdem sollte laut Plan ein Kasernengebäude in L-Form gebaut werden, "das drei Mal wiederholt werden sollte - im rechten Winkel."
Freimütig bekennt Fiebing, dass "die endgültige Form des Gebäudes von den Navy-Planern übersehen worden ist, als die Pläne genehmigt worden sind. Wie es aus der Luft aussieht, hat die Navy erst nach dem Spatenstich entdeckt." Und: "Eine noch nicht fertige Studie des "National Register of Historic Places" stellt fest, dass der Grundriss des Gebäudekomplexes (in Form eines Hakenkreuzes, Anm.) einfach nicht bemerkt worden ist."
Bauliche Änderungen sind nicht beabsichtigt. "Diese Gebäude stehen der US-Navy seit 35 Jahren zur Verfügung und werden dies auch weiterhin tun - solange sie nützlich sind." Tom Smisek, Bürgermeister von Coronado seit 1996, gibt zu dem Gebäude keinen Kommentar ab.
http://tinyurl.com/oub9s

siehe auch:
Navy to mask Coronado's swastika-shaped barracks
Ground level isn't a problem but aerial views of the Coronado site spark outrage.
http://fufor.twoday.net/stories/4301133/

Pentagon Released 911 video shows "No Boeing 757 hit Pentagon"

Pentagon Releases 9/11 Security Video
By ROBERT BURNS, AP Military Writer
May 17, 2006
The Pentagon on Tuesday released the first video images of American Airlines Flight 77 crashing into the military headquarters building and killing 189 people in the Sept. 11, 2001 terrorist attacks.
The images, recorded by Pentagon security cameras outside the building, were made public in response to a December 2004 Freedom of Information Act request by Judicial Watch, a public interest group. Some still images from the video had previously been leaked and publicly circulated, but this was the first official release.
The airplane is a thin white blur on the video as it slams into the Pentagon at ground level. Almost instantly a white flash and a huge orange fireball appear on the video, followed by a tower of gray-black smoke. One of the videos shows a Pentagon police car driving in the direction of the impact point shortly after the plane hit.

Traveling at an estimated 350 mph, the hijacked American Airlines plane plowed into the southwest side of the Pentagon at 9:38 a.m. EDT, shortly after two other hijacked airlines were flown into the twin towers at the World Trade Center in New York. The attack set off fires in a portion of the Pentagon and killed 125 people inside, in addition to the 59 passengers and crew and the five men who hijacked the plane at Dulles International Airport.
The Pentagon had previously refused to release the videos, saying they had been provided to the Justice Department as evidence in any criminal proceedings.
"We fought hard to obtain this video because we felt that it was very important to complete the public record with respect to the terrorist attacks of September 11," said Tom Fitton, president of Judicial Watch.
Cheryl Irwin, a Pentagon spokeswoman, said families of the victims of the Pentagon attack were not consulted before the videos were released on the Pentagon's Web site.
http://www.defenselink.mil/pubs/foi/index.html
http://tinyurl.com/h7rqp

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Visitors

Suchen (scroll down)

Benutzen Sie die untere Suchfunktion für über 3150 Beiträge!

Aktuelle Beiträge

NEA Resolutions Promote...
NEA Resolutions Promote the Gay Agenda September 22,...
bin66 - 8. Nov, 00:17
Holocaust awareness group...
Holocaust awareness group criticizes Hezbollah 2009-11-05 Assoc iated...
bin66 - 7. Nov, 00:06
Ahmadinejad appoints...
Ahmadinejad appoints leading anti-Semite as new official...
bin66 - 7. Nov, 00:05
One Flu Over the Ukraine's...
One Flu Over the Ukraine's Nest November 03, 2009 By...
bin66 - 6. Nov, 00:03
Israel seizes ship, says...
Israel seizes ship, says Iran weapons aboard November...
bin66 - 5. Nov, 00:12
Are Populations Being...
Are Populations Being Primed For Nano-Microchips Inside...
bin66 - 4. Nov, 07:49
Manufacturers of Swine...
Manufacturers of Swine Flu vaccine who have immunity Pfizer...
bin66 - 3. Nov, 00:23
How best to understand...
How best to understand racism October 31, 2009 By Tim...
bin66 - 2. Nov, 00:21
Waco Siege “Enforcer”...
Waco Siege “Enforcer” To Rule Over Global...
bin66 - 2. Nov, 00:19
The 'Third "Templars"
The 'Third "Templars" Oct. 26, 2009 THE JERUSALEM POST It's...
bin66 - 2. Nov, 00:16
Soros: China Will Lead...
Soros: China Will Lead New World Order October 28,...
bin66 - 1. Nov, 00:17
Germany: Crypt and Drama
GERMANY: CRYPT AND DRAMA Sun, 18 Oct 2009 by Constantin...
bin66 - 31. Okt, 00:32
Is New York Facing a...
Is New York Facing a Financial China Syndrome? 01,...
bin66 - 30. Okt, 00:04
WHO memos 1972 explains...
WHO memos 1972 explains how to turn vaccines into a...
bin66 - 29. Okt, 00:26
Fascist-Zionist Coalition...
Fascist-Zionist Coalition in Italy Fascists and Zionists...
bin66 - 28. Okt, 00:35
Fed Plans to Vet Banker...
Fed Plans to Vet Banker Pay to Discourage Risky Practices October...
bin66 - 27. Okt, 00:07
Obama ruft nationalen...
JETZT GEHT’S LOS – OBAMA RUFT NATIONALEN...
bin66 - 26. Okt, 00:08
Argentina: UFO Emerges...
Argentina: UFO Emerges from River at Punta Piedras Date:...
bin66 - 25. Okt, 00:16
Russia 'needs to be'...
Russia 'needs to be' ready for 'large-scale conflicts' 23...
bin66 - 24. Okt, 00:30
UN study: Think upgrade...
UN study: Think upgrade before buying a new PC March...
bin66 - 23. Okt, 00:18

Suchfunktion

Benutzen Sie die Suche! (über 3150 Beiträge)

Suchen

 

Online-Übersetzung

Wetter

Das Wetter in Oldenburg


Temperatur: 10 C
UV Index: 0
Luftfeuchte: 76 %
Sichtweite: 10.0 km
Luftdruck: 1009.1 mb
Windstärke: 5 km/h

Weather data provided by weather.com

Archiv

Mai 2006
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
28
 
 
 
 
 

Counter

stats7697

Credits

Knallgrau New Media Solutions - Web Agentur für neue Medien

powered by Antville powered by Helma

twoday.net AGB