Donnerstag, 1. November 2007

Die "Klimakatastrophe" - Global Warming: It is a SCAM

Die "Klimakatastrophe"
gepostet: 31 Oct 2007

Wer verdient eigentlich an der "Klimakatastrophe" und auf welche Weise? (von Peter Pawlak erhalten, Quelle unbekannt)

Um den CO2-Ablasshandel wirksam zu organisieren, mussten Instrumente geschaffen werden, wie der "Chicago Climate Exchange". Immer mehr namhafte Unternehmen sind darin vertreten, von Rolls Royce über Bayer, Ford bis hin zu namhaften Universitäten.

Ein Mr.Strong ist im Vorstand dieser privaten "Chicago Climate Exchange". Viele der als Umweltverschmutzer bekannten Unternehmen haben sich bereits auf den Kohlenstoffdioxid-Handel eingelassen, auch in den Vereinigten Staaten, wo die Kredite (Differenz zwischen zugestandener und erreichter niedrigerer Quote) an das Chicago Climate Exchange verkauft werden.

Einige Experten haben berechnet, dass zu einem Preis von 14 $ pro Tonne Kohlenstoff die im Rahmen des Kyoto- Protokoll ermöglichten "Emissionsrechte" einem Wert von 2'345 Milliarden Dollar (2.345x1012) entsprechen, was als "grösste Geldbeschaffungsmaschine durch internationale Verträge in der Geschichte der Menschheit" bezeichnet werden kann. Und das ist erst der Anfang, man kann jederzeit mehr Kredite schaffen.

All das muss vom Steuerzahler und Konsumenten aufgebracht werden, von Niemandem sonst. Man muss sich an dieser Stelle klar machen, dass es keinem der führenden Beteiligten (das manipulierte Fussvolk an der Basis natürlich ausgenommen) um wirkliche Reduzierung von CO2 geht. Deutlich sichtbar ist es z.B. in Deutschland, wo man gerade plant, 26 neue Riesen-Kohlekraftwerke, CO2-Schleudern par excellence, neu zu errichten. Es geht, nicht nur, aber hauptsächlich, um den Handel mit CO2-Emmissionsrechten, für alle Beteiligten eine Lizenz zum Gelddrucken auf Jahrzehnte, die alles bisherige in den Schatten stellt. 2007 wurde als das Jahr ausgewählt, in dem die Basis dafür zementiert wird und alle Gegenstimmen medial zum verstummen gebracht werden sollen.

An dieser Stelle kommt Al Gore ins Spiel, der die Trommel wie kein anderer für die CO2-Reduzierung schlägt. Gore-Kritiker untersuchten den Stromverbrauch im Hause Gore und kamen dahinter, dass der CO2-Mahner 20-mal soviel Strom wie ein durchschnittlicher US-Bürger verbraucht. Alles kein Problem, sagt Gore im Kongress, denn er kaufe dafür CO2-Ablässe. Gore kauft schlauerweise seine CO2-Ablässe von sich selbst, von der "Generation Investment Management LLP", einer "unabhängigen, privaten, durch die Eigner gemanagten Gesellschaft, die 2004 in London and Washington, D.C. gegründet wurde" wie es im Prospekt heisst. Er steht dieser Gesellschaft als Vorsitzender vor und ist Gründungsmitglied. Diese Gesellschaft ist ein Hedgefond, der den Handel mit CO2-Ablässen betreibt. Das ist der geniale Trick: Ich verbrauche soviel Energie wie ich will und kaufe von mir selbst Ablässe. Wenn das Luther noch erleben dürfte....

Kurz zusammengefasst heisst es, dass die Wohlhabenden nicht ans Energiesparen denken müssen, da sie sich freikaufen. Sparen müssen die Ärmeren, denn sie können die Ablässe nicht bezahlen Wie funktioniert der Ablasshandel ? An dieser Stelle muss man anhand eines Beispiels aus Australien einmal einen Blick darauf werfen, wie der moderne Ablasshandel mit CO2 funktioniert:

Ein Farmer beschloss, eine grosse Anzahl von Bäumen zu ersetzen, die vor 100 Jahren gefällt wurden. Er tat es, um der Erosion vorzubeugen, den Salzgehalt des Bodens zu reduzieren und um den Schafen Schatten zu spenden. Ein CO2-Ablasshändler kam vorbei und erklärte ihm, dass seine Bäume aus Sicht der CO2-Bilanz 40 Austral-Dollars pro Hektar wert seien und gab ihm ein Zertifikat für seine positive CO2-Bilanz. Der Händler kassierte 40 % an Vermittlungsprovision. Der Farmer verkauft dann das CO2-Zertifikat (wieder mit Provision) an ein Kohlekraftwerk weiter, dass dann zwar kein CO2-Molekül weniger ausstösst, aber dafür wird das Bruttosozialprodukt durch den Verkauf und Kauf des Ablassbriefes erhöht. Der dann natürlich erhöhte Strompreis wird an den Endverbraucher weitergegeben und der Kreislauf ist perfekt. Nur Gewinner?"

Es gibt nur einen Verlierer, der aber ist das schwächste Glied in der Kette, nämlich der Endverbraucher. Auf diese Weise entstanden in Australien und anderswo schon riesige Monokulturen mit artfremdem Pflanzen, die das biologische Gleichgewicht durcheinander brachten und mehr ökologische Schäden verursachten als sie nutzten. Natürlich verursacht die Pflanzung und Pflege oder Düngung der Bäume ebenfalls CO2, denn der Farmer pflanzt nicht mithilfe eines Esels die Bäume, sondern mit schwerem Gerät. Insofern ist der CO2-Haushalt nicht ausgeglichen. Alles andere sind Milchmädchenrechnungen. Aber die theoretische CO2-Bilanz ist gerettet.

Die Industrie ist mit diesem Mechanismus durchaus zufrieden, denn er ermöglicht ihr Planungssicherheit und Schutz vor unbekannten Umweltschutzforderungen, da alles auf den harmlosen Sündenbock CO2 geschoben wird und anderen wirklich gefährlichere Stoffe nicht mehr beachtet werden. Und so sind alle zufrieden, die Medien haben ein Horrorszenario, die Politiker einen Feind, gegen den sie sich beweisen können und die Industrie ein Jahrhundertgeschäft.

Beispielsweise werden bald alle als CO2-Schleudern erkannten Altautos ersetzt werden müssen, da ihr Betrieb durch neue Ökosteuern zu teuer oder sogar verboten wird. Ein fantastisches Zwangs-Konjunkturprogramm. Die Atomindustrie sieht sich auch vor goldenen Zeiten. Welche Zukunftsaussichten ihr vom Markt zugebilligt werden, zeigt sich am Preisanstieg des Urans. War dieses noch Anfang 2005 für 20 US-$ pro Pfund erhältlich, muss man jetzt über 110 US-$ dafür bezahlen, was von der Öffentlichkeit aber kaum bemerkt wurde.

Rohstoffpreise für eine auslaufende Industrie sehen anders aus. Die Betreiber sichern sich Vorräte auf Jahre hinaus und kalkulieren dabei den weltweiten Neubau von unzähligen Atommeilern mit ein.

Nur die Steuerzahler und Verbraucher haben die Zeche eines des grössten Wissenschaftsschwindels aller Zeiten zu bezahlen. Und die wird teurer als sich das jetzt irgend Jemand überhaupt vorstellen kann.

Was sagt Holger Krahmer dazu?

Das Kyoto-Protokoll ist eine moderne Form des Ablasshandels. Dem Weltklima hilft es nicht.

Das Kyoto-Protokoll von 1997 schreibt verbindliche Ziele für die Verringerung des Ausstosses von Treibhausgasen fest, die als Auslöser der globalen Erwärmung gelten. Die 35 Vertragsstaaten haben das Ziel, ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahre 2012 um durchschnittlich 5,2 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Ganz im Gegensatz zu den Kyoto-Verpflichtungen sind die CO2-Emissionen aber weiter gestiegen, lediglich Deutschland, Schweden und Grossbritannien konnten Erfolge erzielen. Die CO2-Emissionssteigerungen einiger Kyoto-Staaten liegen sogar über denen der USA.

Krahmer ist seit 2004 Mitglied im Europaparlament und dort im Umwelt- und Klimawandelausschuss. Der Liberale setzt sich für Klima- und Umweltpolitik mit Augenmass ein: "Hitzige Debatten und Hysterie waren noch nie gute Ratgeber. Ich plädiere für die sachliche Abwägung von Einsatz und Nutzen für Klima- und Umweltschutz."

Und dies liest man/frau bei RIA NOWOSTI:

Kyoto-Protokoll: Die andere Seite der Medaille

MOSKAU, 13. Oktober 2007 (RIA Novosti).

Hitze in Europa, Fröste in Afrika, Schneefälle in Indien - all das wird heutzutage mit der globalen Erwärmung erklärt.

In den zurückliegenden 100 Jahren ist die durchschnittliche Lufttemperatur an der Erdoberfläche tatsächlich um 0,3 bis 0,7 Grad Celsius gestiegen. So ist es beispielsweise in Ostsibirien und in der Arktis um drei Grad wärmer, als am Anfang des 20. Jahrhunderts.

Es wird angenommen, dass sich die Erwärmung auch künftig entwickeln wird, denn die Ursache dafür wird auf die zunehmende Konzentration von Treibhausgasen - Wasserdampf, Kohlensäuregas, Methangas, Stickstoffmonoxid und einer ganzen Reihe von chlorhaltigen Substanzen - in der Atmosphäre zurückgeführt. Genauso wie die Glasscheiben eines Treibhauses, lassen die Treibhausgase die Sonnenstrahlen durch, absorbieren jedoch die Wärmeausstrahlung der Erde in den Weltraum. Den wichtigsten und grössten Anteil am Treibhauseffekt hat Wasserdampf, dabei ist das Kohlensäuregas, das nur vier Prozent der Treibhausgase ausmacht, der Hauptangeklagte.

Eben deshalb behauptet eine ganze Reihe prominenter Wissenschaftler, dass der Kohlensäuregasgehalt der Atmosphäre wegen der Erwärmung zunimmt und nicht das Gegenteil. Wenn die Temperatur des Ozeans auch nur um ein Grad steigt, würde dies - durch die Wasserverdunstung - zur Freisetzung immenser Mengen an Kohlensäuregas in der Atmosphäre führen, denn in der Oberschicht der Ozeane ist 57- bis 60-mal so viel Kohlensäuregas gelöst, wie in der Atmosphäre.

Wenn der Zusammenhang zwischen der Erwärmung und der zunehmenden Konzentration von Kohlensäuregas in der Atmosphäre auch nicht bewiesen ist, so haben internationale Beamte dennoch das Kyoto-Protokoll vorgeschlagen. Seine Teilnehmer verpflichteten sich, die Kohlensäureemissionen bis zum Jahr 2012 um fünf Prozent gegenüber dem Jahr 1990 zu reduzieren. Das ist eine verschwindend kleine Grösse, denn der Kohlensäuregehalt der Luft ist mit 0,037 Prozent sehr gering.

In Russland ist die Industrieproduktion im Vergleich zum Jahr 1990 deutlich zurückgegangen. Der Beitritt zum Protokoll hat Russland die Möglichkeit geboten, seinen (Quoten)Anteil für das Recht auf Kohlensäuregas-Emissionen in die Atmosphäre an andere Länder zu verkaufen. Deshalb ratifizierte Russland im Jahre 2004 das Kyoto-Protokoll. Übrigens wurde diese Quote noch von niemandem gekauft (weshalb wohl nicht? tst).

Wenn die Wärmeenergiewirtschaft und die Industrie Russlands aber den Stand von 1990 erreichen werden - was in ein Paar Jahren möglich ist, wird das Land wegen der geltenden Quoten für Kohlesäureauswürfe sofort in den harten Rahmen der ausländischen Umweltkontrolle geraten.

Das Kohlensäuregas ist an sich nicht gefährlich. Im Gegenteil, es wird von allen Pflanzen benötigt. Wenn kein Kohlensäuregas mehr in die Atmosphäre gelangen würde, würden die Pflanzen seine Vorräte in nur acht bis elf Jahren verbrauchen.

Der Haupttrick des Kyoto-Protokolls besteht jedoch darin, dass Russland laut Prognosen selbst ohne Wirtschaftswachstum im Falle einer Erwärmung zu einem kolossalen Lieferanten von Kohlensäuregas werden kann. Durch die Erwärmung werden die Dauerfrostmoore in Sibirien von einem Kohlenstoff-"Depot" zu einer enormen Quelle von Kohlensäuregas. In den Dauerfrostmoorböden lagern die weltweit grössten Vorräte an kohlenstoffhaltigen Gashydraten in Form von Eiskristallen. Wenn sie zu tauen anfangen, werden sie von der festen in die gasförmige Phase übergehen und dabei enorme Mengen an Methangas und Kohlensäure in die Atmosphäre entweichen lassen.

Dabei lässt sich Kohlenstoff natürlicher Herkunft nur mittels einer kostspieligen Isotopen-Analyse von anthropogenem Kohlenstoff unterscheiden. Im Kyoto-Protokoll sind keine solchen Analysen vorgesehen.

Also wird das Kyoto-Protokoll zu einem klassischen Beispiel dafür, wie ein Land dazu gezwungen werden kann, Luft zu bezahlen.

Theoretisch gesehen, könnte Russland nicht die Luft über seinem gewaltigen Territorium bezahlen, sondern Gewinne daraus ziehen. Wenn es beispielsweise für die Länder Quoten für den Verbrauch von Sauerstoff in Hinblick auf die Möglichkeiten für seine Wiederherstellung fordern würde. Denn gerade die russischen Wälder sind der Hauptlieferant von Sauerstoff für die Atmosphäre. Dank den Wäldern wird in der Luft über dem Territorium Russlands der höchste Sauerstoffgehalt auf der Erde registriert. Es gibt zahlreiche Berechnungen des Sauerstoffverbrauchs durch die Verbrennung von Brennstoff und durch Korrosion. Laut diesen Einschätzungen hat die Menschheit in den vergangenen 100 Jahren bereits fast ein Prozent des Sauerstoffs der Atmosphäre vernichtet. Sauerstoff wird von Millionen unterschiedlicher Produktionsstätten verbraucht und nur von Pflanzen erzeugt. Indes verringert sich die Waldfläche auf unserem Planeten unablässig.

Es sieht danach aus, dass Russland nicht durch die Erwärmung, sondern viel mehr durch internationale Abkommen bedroht wird, die zur Bekämpfung der Erwärmung geschlossen werden.

Die Formierung eines internationalen Marktes für Umweltquotenhandel birgt für Russland viele Folgen in sich. Heute werden Quoten für Kohlensäuregas eingeführt, morgen könnten Quoten für "umweltbelastende Energie" und übermorgen Quoten für das Territorium eingeführt werden: Da Russland das grösste Land sei, möge es sich bitte dazu verpflichten, an den Kleinstaat Monaco und an alle anderen zu zahlen.

Der Verfasser, Juri Golubtschikow, ist Kandidat der geographischen Wissenschaften und Mitarbeiter der Fakultät für Geographie an der Moskauer Lomonossow-Universität.

Der Beitrag aus der "Nesawissimaja Gaseta" vom 10. Oktober 2007 ist in Auszügen nachgedruckt.

Bemerkungen von Thyl Steinemann:

Wie wir aus vielen Botschaften erfahren haben und von den Klimatologen erst zögernd wahrgenommen wird, haben die Endzeitereignisse längstens begonnen. Unsere Erde fing an, sich gegen ihre schamlose Ausbeutung (Erdöl- und Erdgasförderung usw.), gegen die bösartigen Verletzungen (Atomversuche) und gegen die Verseuchung von Luft, Wasser und Boden zu wehren, die ihr vor Allem über die letzten etwa 100 Jahre zugefügt wurden. Dass dies so nicht weiter gehen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar. Die Welt wird aber (wie lange noch?) von Personen und Institutionen beherrscht, welchen offenbar die Vernunft fehlt und die Verantwortung der wunderbaren Schöpfung gegenüber. Schon vor 50 Jahren waren Umweltschützer einfach "Rufer in der Wüste", welche nicht ernst genommen oder gar lächerlich gemacht und schikaniert wurden.

Die Folgen aller Kriege sind nicht mehr zu übersehen. Bei all' diesen Kriegen ging es um nichts Anderes als um Machtausübung mit Rohstoff- und Energieressourcen, um zu verhindern, dass durch Freigabe der Nutzung Freier Energie alle Länder ihre Probleme selbst lösen können und dadurch frei werden. Wer diese von Dunkelkräften motivierten Drahtzieher sind, sind ohne Weiteres zu erkennen von Leuten, welche sich ernsthaft mit Umwelt- und Menschheitsproblemen befassen.

So muss ich immer wieder darauf hinweisen, dass seit weit über 100 Jahren ein Plan existiert (die so genannten "Protokolle"), nach welchem die "Niedermachung des Deutschen Volkes" in "drei Durchgängen" (Weltkriegen) und die Krankmachung und Versklavung der ganzen Menschheit (den "Nichtjuden") systematisch durchgeführt wird. Wer sich die Mühe nehmen könnte, einmal eine ausführliche Aufstellung zu erarbeiten, in der auf der einen Seite die grossen Menschheitsprobleme aufgeführt sind und auf der anderen Seite die entsprechenden Texte aus diesem Plan, dann wurde mit einem Blick klar, was hier seit Jahrhunderten abläuft, nämlich, dass nichts Schlechtes einfach unvermeidlich passiert, sondern alles Übel nach Plan organisiert ist und planmässig abläuft. Natürlich gehört auch die Umweltzerstörung dazu, nicht nur Arbeitslosigkeit, Wohnungsnot und Kriminalität infolge chaotischer Bevölkerungsdurchmischung, und eingeimpfte Krankheiten und Gebrechen usw.....

Warum wohl wurde das weltweit effizienteste fotovoltaische Solarkraftwerksystem HELIOFOL bis heute immer wieder bekämpft statt unterstützt, damit es ja nicht auf den Weltmarkt kommt?
From: "live Net Concept 2010 e. V.", http://www.lnc-2010.de



Kopie zur Information
03.11.2007

Dr. Hans Penner - 76351 Linkenheim-H
an Frau Bundeskanzler Dr. Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

Ihnen bzw. Ihrer Mitarbeiterin Frau Bendig danke ich, daß Sie mein Schreiben zur Klimaproblematik vom 14.07.07 beantwortet haben. Der Antwort ist zu entnehmen, daß es keine belastbaren Argumente für eine Kohlendioxid-Besteuerung gibt.

Als promovierte Physikerin wissen Sie, daß "Klima" als der sich stets ändernde Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren definiert wurde. Statistische Mittelwerte kann man weder "erwärmen" noch "schützen" noch "schädigen" noch "killen".

Auch ist Ihnen bekannt, daß die Infrarot-Absorption durch das Kohlendioxid der Luft praktisch gesättigt ist. Selbst eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehaltes der Luft würde deshalb keine zusätzliche Erwärmung der Luft bewirken.

Schließlich ist Ihnen bekannt, daß die technische Kohlendioxidemission nur etwa 1,2 % der Gesamtemission beträgt und keinen nennenswerten Einfluß auf das Wetter hat. Kohlendioxid ist kein "Schadstoff", sondern der wichtigste Pflanzennährstoff.

Einzelheiten sind in
http://www.iavg.org/iavg056.pdf
aufgeführt. Vom 23.-25.11.2007 findet in Bad Teinach (Schwarzwald) eine Klima-Tagung mit dem bekannten früheren ZDF-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne statt. Das Programm ist abrufbar unter
http://www.iavg.org/einladung.pdf .

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner

PS: Für Verbreitungen dieses Schreibens wäre ich dankbar. Ich weise auf das Buch von Dr. Thüne "Freispruch für CO2; Wie ein Molekül die Phantasien von Experten gleichschaltet" hin.


Weather Channel Founder: Global Warming Greatest Scam in History
COMMENTS ABOUT GLOBAL WARMING
posted: 9. November 2007
By John Coleman

jcoleman@kusi.com

it is the greatest scam in history. I am amazed, appalled and highly offended by it. Global Warming; It is a SCAM.

Some dastardly scientists with environmental and political motives manipulated long term scientific data back in the late 1990's to create an allusion of rapid global warming. Other scientists of the same environmental wacko type jumped into the circle to support and broaden the "research" to further enhance the totally slanted, bogus global warming claims. Their friends in government steered huge research grants their way to keep the movement going. Soon they claimed to be a consensus.

Environmental extremist, notable politicians among them then teamed up with movie, media and other liberal, environmentalist journalists to create this wild "scientific" scenario of the civilization threatening environmental consequences from Global Warming unless we adhere to their radical agenda.

Now their ridicules manipulated science has been accepted as fact and become a cornerstone issue for CNN, CBS, NBC, the Democratic Political Party, the Governor of California, school teachers and, in many cases, well informed but very gullible environmental conscientious citizens. Only one reporter at ABC has been allowed to counter the Global Warming frenzy with one 15 minutes documentary segment.

I do not oppose environmentalism. I do not oppose the political positions of either party.

However, Global Warming, i.e. Climate Change, is not about environmentalism or politics. It is not a religion. It is not something you "believe in." It is science; the science of meteorology. This is my field of life-long expertise. And I am telling you Global Warming is a nonevent, a manufactured crisis and a total scam. I say this knowing you probably won't believe me, a mere TV weatherman, challenging a Nobel Prize, Academy Award and Emmy Award winning former Vice President of United States. So be it.

I suspect you might like to say to me, "John, look the research that supports the case for global warming was done by research scientists; people with PH D's in Meteorology. They are employed by major universities and important research institutions. Their work has been reviewed by other scientists with PH D's. They have to know a lot more about it than you do. Come on, John, get with it. The experts say our pollution has created an strong and increasing greenhouse effect and a rapid, out of control global warming is underway that will sky rocket temperatures, destroy agriculture, melt the ice caps, flood the coastlines and end life as we know it. How can you dissent from this crisis? You must be a bit nutty.

Allow me, please, to explain how I think this all came about. Our universities have become somewhat isolated from the rest of us. There is a culture and attitudes and values and pressures on campus that are very different. I know this group well. My father and my older brother were both PHD-University types. I was raised in the university culture. Any person who spends a decade at a university obtaining a PHD in Meteorology and become a research scientist, more likely than not, becomes a part of that single minded culture. They all look askance at the rest of us, certain of their superiority. They respect government and disrespect business, particularly big business. They are environmentalists above all else.

And, there is something else. These scientists know that if they do research and results are in no way alarming, their research will gather dust on the shelf and their research careers will languish. But if they do research that sounds alarms, they will become well known and respected and receive scholarly awards and, very importantly, more research dollars will come flooding their way.

So when these researchers did climate change studies in the late 90's they were eager to produce findings that would be important and be widely noticed and trigger more research funding. It was easy for them to manipulate the data to come up with the results they wanted to make headlines and at the same time drive their environmental agendas. Then their like minded PHD colleagues reviewed their work and hastened to endorse it without question.

There were a few who didn't fit the mold. They did ask questions and raised objections. They did research with contradictory results. The environmental elitists berated them brushed their studies aside.

I have learned since the Ice Age is coming scare in the 1970's to always be a skeptic about research. In the case of global warming, I didn't accept media accounts. Instead I read dozens of the scientific papers. I have talked with numerous scientists. I have studied. I have thought about it. I know I am correct when I assure you there is no run away climate change. The impact of humans on climate is not catastrophic. Our planet is not in peril. It is all a scam, the result of bad science.

I am not alone in this assessment. There are hundreds of other meteorologists, many of them PH D's, who are as certain as I am that this global warming frenzy is based on bad science and is not valid.

I am incensed by the incredible media glamour, the politically correct silliness and rude dismal of counter arguments by the high priest of Global Warming.

In time, a decade or two, the outrageous scam will be obvious. As the temperature rises, polar ice cap melting, coastal flooding and super storm pattern all fail to occur as predicted everyone will come to realize we have been duped.

The sky is not falling. And, natural cycles and drifts in climate are as much if not more responsible for any climate changes underway.

I strongly believe that the next twenty years are equally as likely to see a cooling trend as they are to see a warming trend.
http://tinyurl.com/yutthf

Army warns of Iraq dam catastrophe

Army warns of Iraq dam catastrophe
Date: October 31 2007
Amit Paley in Mosul

THE largest dam in Iraq is in danger of an imminent collapse that could unleash a huge wave of water, possibly drowning 500,000 people, new assessments by the US Army Corps of Engineers show.

A collapse would put Mosul under 20 metres of water and parts of Baghdad under 4.5 metres, according to Abdulkhalik Thanoon Ayoub, the dam manager.

Even in a country gripped by daily bloodshed, the possibility of a catastrophic failure of the Mosul dam had alarmed US officials, said Abdulkhalik Thanoon Ayoub.

"The Mosul dam is judged to have an unacceptable annual failure probability," an Army Corps of Engineers draft report says.

At the same time, a US reconstruction project to help shore up the dam in northern Iraq has been marred by incompetence and mismanagement, according to Iraqi officials and a report by a US oversight agency that was to be published yesterday. The reconstruction project, worth at least $US27 million, was not intended to be a permanent solution to the dam's deficiencies.

The effort to prevent a failure of the dam has been complicated by behind-the-scenes wrangling between Iraqi and US officials over the severity of the problem and how much money should be allocated to fix it. The Army Corps has recommended building a second dam downstream as a fail-safe measure, but Iraqi officials have rejected the proposal, arguing that it is unnecessary and too expensive.

The debate has taken place largely out of public view because Iraqi and US embassy officials have refused to discuss the details of safety studies - commissioned by the US government for at least $6 million - so as not to frighten Iraqi citizens. Portions of the draft report were read to The Washington Post by an Army Corps official who spoke on condition of anonymity because of the sensitivity of the matter. The Post also reviewed an Army Corps PowerPoint presentation on the dam.

"The Army Corps of Engineers determined that the dam presented unacceptable risks," the US ambassador, Ryan Crocker, and the US commander in Iraq, General David Petraeus, wrote in a May 3 letter to the Prime Minister, Nouri al-Maliki. "Assuming a worst-case scenario, an instantaneous failure of Mosul dam filled to its maximum operating level could result in a flood wave 20 metres deep at Mosul, which would result in a significant loss of life and property."

Sitting in a picturesque valley 70 kilometres along the Tigris River north of Mosul, the earthen dam has one fundamental problem - it was built on top of gypsum, which dissolves when it comes into contact with water.

Almost immediately after the dam was completed in the early 1980s, engineers began injecting the dam with grout, a liquefied mixture of cement and other additives. More than 45,000 tonnes of material have been pumped into the dam since then in a continual effort to prevent the structure, which can hold up to 11 million megalitres of water, from collapsing.

After the US-led invasion of Iraq in 2003 US officials began to study risks posed by the dam, which they said were underestimated by Iraqis.

"Iraqi government believes dam is safe," concluded the Army Corps presentation, dated December 2006.

In an interview on Monday Iraq's Minister of Water Resources, Abdul Latif Rashid, said he believed the safety situation was not critical and that he was more inclined to trust his engineers than US reports.

"Is the dam going to collapse tomorrow?" he said. "I can't tell you that. Let us hope that we avoid a disaster and focus now on a solution."

The Army Corps has recommended that a partially built dam at Badush, which lies between the dam and Mosul, be finished as a stopgap measure in case the Mosul dam collapses.

But Iraqi officials would rather spend $300 million on a smaller version of the Badush dam that would generate electricity and provide irrigation, but not serve as a safety valve in case Mosul dam breaks.
http://tinyurl.com/32nz7k

Carlyle in talks to sell %9.9 management stake to Chinese

Carlyle in talks to sell %9.9 management stake to Chinese
October 30, 2007
Tom Bawden in New York

Carlyle Group is in talks to sell up to 9.9 per cent of itself to China’s Social Security Fund in a move that would make it the latest American buyout firm to sell a stake in its management company to the Chinese.

The talks, which began over the summer, emerged five months after Blackstone Group, a key rival, sold a 10 per cent stake in itself to the Chinese Government and floated on the New York Stock Exchange.

Kohlberg Kravis Roberts (KKR), the private equity firm, and Och Ziff, the hedge fund, have also announced intentions to float. The hedge fund also announced plans yesterday to sell a 9.9 per cent stake to Dubai International, the investment firm controlled by Sheikh Mohammed bin Rashid al-Maktoum, for $1.26 billion (£611 million).

The Social Security Fund, which has about $62 billion of assets, is thought to be keen to tap the vast profits that private equity firms have made in recent years and is said to have also spoken to other suitors.

A deal with the Chinese fund would mark the third sale of a management stake by Carlyle. Previously it has sold small stakes to the California Public Employees’ Retirement System (Calpers) and the Mubadala arm of the Abu Dhabi Government.
http://tinyurl.com/2j9xml

Rumsfeld Flees France, Fearing Arrest

Rumsfeld Flees France, Fearing Arrest
By , IPS News
Posted on October 29, 2007

Former U.S. Defense Secretary Donald Rumsfeld fled France today fearing arrest over charges of "ordering and authorizing" torture of detainees at both the American-run Abu Ghraib prison in Iraq and the U.S. military's detainment facility at Guantanamo Bay, Cuba, unconfirmed reports coming from Paris suggest.

U.S. embassy officials whisked Rumsfeld away yesterday from a breakfast meeting in Paris organized by the Foreign Policy magazine after human rights groups filed a criminal complaint against the man who spearheaded President George W. Bush's "war on terror" for six years.

Under international law, authorities in France are obliged to open an investigation when a complaint is made while the alleged torturer is on French soil.

According to activists in France, who greeted Rumsfeld, shouting "murderer" and "war criminal" at the breakfast meeting venue, U.S. embassy officials remained tight-lipped about the former defense secretary's whereabouts citing "security reasons".

Anti-torture protesters in France believe that the defense secretary fled over the open border to Germany, where a war crimes case against Rumsfeld was dismissed by a federal court. But activists point out that under the Schengen agreement that ended border checkpoints across a large part of the European Union, French law enforcement agents are allowed to cross the border into Germany in pursuit of a fleeing fugitive.

"Rumsfeld must be feeling how Saddam Hussein felt when U.S. forces were hunting him down," activist Tanguy Richard said. "He may never end up being hanged like his old friend, but he must learn that in the civilized world, war crime doesn't pay."

International Federation for Human Rights (FIDH) along with the Center for Constitutional Rights (CCR), the European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), and the French League for Human Rights (LDH) filed the complaint on Thursday after learning that Rumsfeld was scheduled to visit Paris.
http://tinyurl.com/2v49gb

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