Donnerstag, 8. November 2007

USA - Provost Marshal übermimmt die Citibank um die Auszahlung der Wanta Billiarden zu vollziehen

USA - Provost Marshal übermimmt die Citibank um die Auszahlung der Wanta Billiarden zu vollziehen. Ca. 3000 Banker und Regierungsangestellte festgenommen.
Info 07.November 2007

US Marines und die USAF dem Provost Marshal unterstellt, um ihn bei seinen Aktionen zu unterstützen.

9 Flugzeuge bereits mit Festgenommenen gefüllt stehen bewacht auf dem Dulles Airport in Washington.

Bush Senior, Bill Clinton und "The Commander in Chief with no Power furthermore" sollen sich unter den Festgenommenen befinden.

Lange, viel zu lange habe ich auf solche Nachrichten gewartet.

Es bewahrheitet sich aber wieder einmal: "Gottes Mühlen mahlen langsam, aber gerecht" und "Das Recht siegt letztendlich doch".

Meine Leser werden sich sicherlich an meine Veröffentlichungen zur Festnahme von Hank Paulson, dem US - Finanzminister, hier in Deutschland erinnern, in denen auch davon berichtet wurde, dass internationale Haftbefehle auch gegen Angela Merkel und Tony Blair vorlagen, die jedoch unter bestimmten Auflagen durch das ad hoc Gericht des Internationalen Gerichtshofs vorläufig ausser Kraft gesetzt wurden. Nun werden alle Beteiligten von Recht und Gesetz eingeholt und ich glaube, dass Immunität nunmehr nicht gewährt werden wird.

Doch nun zur zeitlichen Abfolge der Ereignisse, mit einigen Bemerkungen:

Zunächst der Provost Marshal:

Es handelt sich hierbei um den Provost Marshal General, den Army General Rodney L. Johnson, der auch gleichzeitig Commanding General US Army Criminal Investigation Command ist. Er ist einzig auf die Constitution vereidigt. Der Präsident kann ihm keine Befehle erteilen und auch "Presidential Orders" sind gegen ihn unwirksam. Er ist die einzige Institution, die die Macht hat, sogar den Präsidenten wegen krimineller Handlungen festzunehmen. Zur Erfüllung seiner Aufgaben kann er jederzeit Militäreinheiten hinzuziehen, die dann ausschliesslich seinem Kommando unterstehen.

Zur Erfüllung seiner jetzigen Aufgabe hat er einen Etat in Höhe von 10 Mio $ vom Internationalen Gerichtshof zur Verfügung und ist mit allen Haftbefehlen ausgestattet, die der Gerichtshof vollstreckt haben will.

Wie kam es nun zur heutigen Situation?

Am Donnerstag, dem 25.10.2007, wurden dem Provost Marshal alle Ermittlungsergebnisse, zusammen mit den Haftbefehlen zugestellt und er zur Handlung aufgefordert. Er war sehr erschrocken darüber, was er dort zur Kenntnis nehmen musste und darüber, welche Kreise in diesen Finanzbetrug grössten Ausmasses verwickelt waren.

Durch die Gruppe der Sieben und Diplomaten weiterer 160 Staaten stellten weiteres belastendes Material zur Verfügung, die eindeutig bewiesen in welch kriminelle Handlungen die Regierung der USA verwickelt ist.

Sein Kommentar war: " Ich konnte mir bisher nicht vorstellen, dass unsere Regierung in derartige kriminelle Handlungen verstrickt ist, bis ich selbst die Beweise bei der Citi Bank fand".

Zeitlicher Ablauf bis zum Sonntag, dem 4.11.2007:

Die wiederholte Missachtung von Recht und Gesetz der USA, die wiederholte Düpierung der internationalen Gemeinschaft haben letztendlich diese Reaktion hervorgerufen, was eigentlich schon lange erwartet wurde.

Die Citi Bank New York, 399 Park Avenue, hatte bis zum 1.11.2007 die 4,5 Billiarden $ des Botschafters Wanta auf einem inoffiziellen Konto der Bank illegal festgehalten und den Transfer der Gelder auf ein Treuhandkonto des Botschafters verweigert. Hierdurch entstand alleine noch ein zusätzlicher Schaden an Zinsen, in Höhe von 350 Mio $.

Am 3.11.2007 hatte der Provost Marshal mit der Citi Bank ein Dokument unterzeichnet, in dem sich die Citi Bank dazu verpflichtete, am Montag, dem 5.11.2007 mit dem Transfer, 07.00 Uhr Ortszeit zu beginnen.

Am Wochenende waren zudem noch Diplomaten von 160 Nationen nach New York gekommen, um dort dann nach Freigabe der Gelder, für Ihre Länder, die Ihnen zustehenden Gelder in Empfang zu nehmen. Diese Diplomaten, so wird berichtet, seien einfach nur noch wütend, weil sie zum wiederholten Mal betrogen wurden.

Zu diesem Zeitpunkt wird geschildert, dass der Provost Marshal extrem verärgert sei und nun drastische Massnahmen ergreifen wolle.

Da am Montag der Transfer ebenfalls nicht vollzogen wurde, wurden dann die weiteren Massnahmen eingeleitet.

Konfrontiert mit der Arroganz und Missachtung der höchsten Offiziellen der USA, vom Präsidenten, Vicepräsidenten,
dem Finanzminister und weiter herunter, fuhr General Johnson fort seine Machtposition auszubauen.

6 Flugzeuge, fertig zum Abflug, wurden von ihm am Dulles Airport bereitgestellt.

2 weitere Flugzeuge aus England und Deutschland wurden dort für ihn ebenfalls bereitgestellt.

Am Wochenende des 2.11.2007 wurden weitere 7 Flugzeuge angefordert, um die verhafteten Banker und Regierungsmitglieder für immer von der Scene zu transportieren.

Die Strategie scheint zu sein, dass alle Festgenommenen, denen die Pässe entzogen sind, getrennt an verschiedene unbekannte Orte gebracht werden, ebenso sollte klar sein, dass das britische und das deutsche Flugzeug in die jeweiligen Länder geflogen werden.
Das wirft bei mir natürlich einige Fragen auf, die wir sicher in den nächsten Tagen beantwortet bekommen werden.

In England werden die Gefangenen besonders willkommen sein, weil sie dort für " Her Majesty´s Pleasure " eingebuchtet werden. Unter den Gefangenen werden dann wohl auch diejenigen sein, die ein Teil des Goldes der Königin in den USA gestohlen haben, auch eine Tat der Regierungskriminellen.

Eine weiter Massnahme des Provost Marshal ist: Wegnahme der US Pässe und Plazierung auf der Liste der in den USA nicht willkommenen Personen, somit eine Rückkehr in die USA nicht mehr gestattet werden wird.

Mit diese Massnahme soll auch weiter sichergestellt werden, dass kein Kontakt zu Mittätern, zu anderen Bankern aufgenommen werden kann und vor allem zu den Bankencodes kein Zugriff mehr möglich ist.

Ein Weiterer Grund, ist, dass eine Immunität durch "Presidental Order" bei fehlendem Pass nicht greifen kann!

Wie verschiedene Quellen mitgeteilt haben, wurde den Festgenommenen nicht einmal gestatte eine Zahnbürste mitzunehmen, geschweige denn einen Anwalt oder die Ehegatten zu kontaktieren.

DER WAHRE GRUND FÜR DIE KRISENSITZUNG BEI DER CITI BANK

Am Freitag, dem 2.11.2007 wurde bei der Citi Bank eine Krisensitzung einberufen von der die New York Times und andere Mainstreammedien berichteten, sie habe zum Zweck gehabt den CEO Charles O. Price zu feuern.
Die Wirklichkeit jedoch waren die Vorbehalte bezüglich der Zahlung der 350 Mio $ die dem Botschafter Wanta gemäss US Gesetzen zustehen. Nach der Derivatenkrise war es der Bank, die faktisch sowieso Pleite ist, nicht möglich diese
Zinsen ebenfalls auszuzahlen.
Durch den Provost Marshal liess jedoch Wanta die Bank wissen, er gebe sich auch mit einer 60-Tage Bankgarantie, oder einem Aval zufrieden, was der Bank etwas Luft verschaffe.

Ein Bericht aus England am späten Smstag bestätigte, dass der Provost Marshal an der Sitzung teilnahm. Ebenso sei Hernry Paulson anwesend gewesen.
General Johnson soll hierbei allen Anwesenden unmissverständlich erklärt haben, solle die Überweisung der Gelder nicht am Montag erfolgen, werde er sie alle erbarmungslos festnehmen.
Die Versammlung stimmte seiner Forderung zu.

Die Medien, die perverser Weise 18 Monate, die ihnen bekannten Tatsachen verschwiegen haben, kämpfen nun damit, wie sie erklären sollen was nun tatsächlich geschieht, denn sie haben bisher den Kollaps des Finanzsystem einzig und allein der Sub Prime Crisis zugeschrieben.

Der Grund für die Krise ist aber darin zu suchen, dass einige der grössten Finanzinstitute der Welt, angeführt von der Citi Bank, Bank of New York Mellon, Bank of Amerika, Wachovia Bank, Barclays Bank, Deutsche Bank, Credit Svisse, USB und einigen anderen, für viele Jahre darin verwickelt waren -mit aktiver Beteiligung der Federal Reserve und der korrupten Bank of England, in einem Carousell von off-balance-sheet leveraged transactions somit ungeheuere Mengen an Fiat-Money zu schaffen und so in geheimen off-shore accounts weiter 27,5 Billiarden, die ebenfalls Botschafter Wanta gehören, zu plazieren.

Die jetzige Bankenkrise in den USA, England und Europa, ist eng verknüpft mit den ungesetzlichen Betrugs-und Verschleierungsaktionen, in die alle genannten Bankinstitute verstrickt sind.

Diese Entwicklung, und die Tatsache, dass der Provost Marshal aussergewöhnliche Vollmachten hat, hat die explosivste Entwicklung in der modernen Geschichte der USA ausgelöst.

Noch nebenbei bemerkt: Bush Senior, Bill Clinton und Bush Nobody wurden vom Provost Marshal bereits darüber unterrichte, falls die Deadline am 31.102007 abgelaufen sei, dass er beabsichtige, sie alle festzunehmen.

37 Banker am 1.11.2007 festgenommen.
Hierbei handelte es sich um Banker von Citi Bank, Morgan Stanley und Bank of America. Sie wurden zu den wartenden Flugzeugen gebracht. Dort wurden ihnen ihre Rechte verlesen.

Einleitende Berichte vermittelten, dass zu diesen Festgenommenen auch Bill und Hillary Clintor, sowie Alan Greenspan gehörten. Dies wurde aber bisher offiziell nicht bestätigt.

Der Provost Marshal traf sich am 3.11.2007 mit Bush Senior, B. Clinton und dem "Grande Cheffe - auch Pate genannt" im Oval Office und verlas diesen 3 notorischen Kriminellen den Riot Act und drohte ihnen an, dass sollte am folgenden Montag der Transfer nicht stattfinden, er sie festnehmen werde. Gleiches gelte auch für Cheney.

A pro pos Cheney:
Bei den Ermittlungen wurde festgestellt, dass Cheney von einem Bush gehörenden Konto mehrere Mrd $ gestohlen und auf ein eigenes Bankkonto im Mittleren Osten transferiert hat." Rats in the Sack", wie die Briten sagen.
Jetzt beklauen sich die Kriminellen untereinander. Ich lache mich schlapp!

Während des Gesprächs im Weissen Haus blies Bush dem Provost Marshal Rauch ins Gesicht und brüllte, er sei der Präsident und Commander in Chief, dass er die Entscheidungen treffe, er sei Souvereign, deshalb könner er tun und lassen was er wolle. Totaler Realitätsverlust, wie ich meine und sowas ist Führer der westlichen Welt, besser noch will es sein.

In Erwiderung dieser extremen Arroganz entgegnete der Prov. Marshal:
" No, Sir, ich habe die notwendige Dokumentation und Beweise für das was vorgegangen ist und was Sie getan haben und Sie werden festgenommen, sollten die Vereibarungen nicht erfüllt werden."

Am Freitag, dem 2.11.2007 autorisierte der Internationale Gerichtshof General Johnson alle erforderlichen Massnahmen zu ergreifen und zwar für alle Dimensionen der Krise. General Johnson besitzt somit drakonische Befugnisse, wie es sie in der amerikanischen Geschicht vorher nie gab.

Johnson macht kristallklar, dass es keinerlei weiteren Verhandlungsspielraum nach dem 5.11.2007 mehr gebe.

Finanzminister Paulson wurde am 3.11.2007 erneut gewarnt und auch darüber unterrichtet, dass auch er festgenommen werde. Genauso arrogant wie sein Herr und Meister führte er sich ebenfalls auf, und hierbei wurde ihm mitgeteilt, dass er ab sofort nicht mehr über Transaktionscodes verfüge, die ihm weitere kriminelle Taten erlauben würden. Weiterhin wurde ihm mitgeteilt, dass er keine Befugnis mehr für das Finanzministerium habe, da Johnson das Ministerium aufgrund seiner Befugnis übernommen habe.

Diese Meldung wurde soeben von der Hal Turner Show in den USA bestätigt und gesendet.

Bei den Ermittlungen wurde auch festgestellt, dass Bush und Paulson zu dem sogenannten "grey screen" System des Militärs Zugriff hatten, durch das man Geld transferieren kann, ohne dass die Gelder verfolgbar sind. Weitere Ermittlungen diesbezüglich laufen.

10 Banker in Paris und 2 in Hong Kong festgenommen:
Am Freitag, dem 2.11.2007 und Samstag, dem 3.11.2007 wurden in Anwesenheit von Präsident Sarkozy, von Top - Finanzfachleuten und der Polizei ermittelt und die 10 Banker in den Räumen der Banque Paribas festgenommen.
Sarkozy stand selbst erheblich unter Druck durch den Gerichtshof, da wenn er nicht gehandelt hätte, ebenfalls ein Haftbefehl gegen ihn erlassen worden wäre.

Zuvor waren bereits die Banker in Hong Kong festgenommen worden. Zu den Umständen ist bisher nichts bekannt.

Es wird aus England berichtet, die europäischen Banker befänden sich in Aufruhr und Hysterie. Es scheint wohl endlich der Groschen gefallen zu sein, bei einigen der kriminellen Partner hier in Europa, dass das unversteuerte und offizell nicht auf Konten geführte Fiat-Money-Spiel in Europa nun auch zu Ende ist.

Die Vereinbarung des Provost Marshal mit der Citi Bank:

Am 3.11.2007 wurde das Abkommen unterzeichnet.
1. Der Transfer habe am Morgen des 5.11.2007 ab 07.00 Uhr zu erfolgen
2. Kein weiterer Verhandlungsspielraum und keine Zeitverzögerung nach dem 5.11.
3. Die Nichterfüllung der Vereinbarung hat zur Folge:

Der gesamte Vorstand (Board of Directors) wird verhaftet.
Ausgesuchte Senior Officers werden ebenfalls verhaftet.
Der Provost Marshal wird die gesamte Citi Group übernehmen und abwickeln.
Bush Senior, Bill Clinton, Bush the Chief werden festgenommen.
Cheney, Hillary Clinton, Alan Greenspan, Paulson, M. Chertoff, Supreme Court Justice Sandra O´Connor, Justice Ruth Ginsberg und andere werden festgenommen.

Die weitere Säuberung bei den faulen Äpfeln im Banksystem und bei den Geheimdiensten wird weitergehen, um die herauszufiltern, die inter alia wertlose Finanzpapiere an den Rest der Welt verkauft haben und damit die amerikanische Bevölkerung und Ausländer gleichermassen betrogen haben.

Nur in dem diese bittere Pille geschluckt wird, wird es möglicher Weise erreicht, Amerika und den Rest der Welt vor einer ökonomischen und finanziellen Katastrophe zu retten.

New York, Montag den 5.11.2007
Die Abgesandten der 160 Staaten reagieren wütend, als die Gelder nicht transferiert werden. Das Weisse Haus und Bush persönlich versuchen telefonisch zu den Diplomaten Kontakt aufzunehmen. Die Delegierten haben untereinander mitgeteilt, dass keiner von ihnen Kontakt zu Bush haben will, der von ihnen als gefährlich eingestuft wird. Vielmehr kommt es zu Vereinbarungen kollektive Sanktionen gegen die USA zu erlassen. Ein Kontakt kommt von daher nicht zustande.

Die amerikanischen Menschen werden darunter leiden, weil sie nicht an die Spitze des Packs der gefährlichsten Diebe und Betrüger der Welt vordringen konnten. Ein Impeachment zur rechten Zeit hätte hier vielleicht noch etwas retten können. Was aber an der seltsamen Politik von Nancy Pelosi und den Demokraten scheiterte.

Wenn es jetzt auch noch zu Sanktionen kommt, wird die amerikanische Bevölkerung leiden, weil alle Zweige der Regierung korrupt sind, verfault bis an die Wurzeln und wegen des Vorhandenseins der finanziellen Korruption unter Bushs und Clinton (genannt "Box Gang") ist das System verfallen, jenseits der Möglichkeit einer Reparatur.

Auch der Versuch, den kriminellen Freund Clintons, Robert Rubin, der auch an kriminellen Transaktionen beteiligt war, als neuen CEO der Citi Bank zu installieren, war auch zum Scheitern verurteilt.

Montag, 5.11.2007, 14.25 Uhr:
Es wird mitgeteilt, dass der Transfer der Gelder unterbrochen wurde.Auch ein weiterer Versuch scheiterte erneut.
Festgestellt wurde, dass von folgenden Personen in den Transaktionsverlauf manipulativ eingegriffen wurde:
Hank Paulson, obwohl im angedroht worden war, solle er nochmals eingreifen würde er lebenslang im Gefängnis landen.
Der frühere Treasury Secretary und Co-Chairman von Goldman Sachs, Robert Rubin.

Seit dieser Zeit arbeiten 241 Agenten in Zivil für den Provost Marshal, unterstützt von weiteren Militärs. Der Provost Marshal genießt die volle Unterstützung des Militärs. Diese ist auch erforderlich, um den Präsidenten und Vice-Präsident festzunehmen.

Der ursprüngliche Autor dieser Nachricht war nach 14.15 Uhr vor Ort in New York und hat selbst die Vorgänge bei der Citi Bank beobachten können.

Am Montag, 5.11.2007, 18.40 Uhr, war der Provost Marshal dann so sauer, das er mitteilte, dies sei der letzte Versuch gewesen erneut zu betrügen und er kündigte an, jetzt mit voller Härte zuzschlagen, was dann auch sofort erfolgte.

In diesem Kontext ist auch zu verstehen, dass 9 Flugzeuge bereitstanden um gefüllt zu werden. Festnahmen wurden bis weit nach Mitternacht durchgeführt, wobei durchsickerte, dass die Festnahmen bis in die höchsten Positionen durchgeführt wurden.

Bushs Agenten mit Waffengewalt festgenommen.
Bei einem letzten Versuch die Auslieferung von Akten an General Johnson zu verhindern, schickte Bush eigene Bundesagenten, die jedoch vom Militär mit Waffengewalt festgenommen wurden.

Die Citi Bank und das Finanzministerium wurden von General Johnson total übernommen. Aus England sind Banker der dortigen Citibank mit dem Flugzeug nach New York unterwegs, um die notwendigen Transaktionen durchzuführen. Es wird keinem US-Banker mehr vertraut.

Dies ist eine kostitutionelle Krise grösster Dimension.
Ca. 3000 Personen wurden bisher festgenommen

Der Würgegriff der kriminellen US-Kader ist so extrem, dass militärische Gewalt angewendet werden muss, um sie zu stoppen.

Die Hölle ist ausgebrochen. Die Situation ist aber fürs Erste unter Kontrolle. Hoffen wir alle, dass es auch so bleibt.

Bei diesem Report handelt es sich um einen Auszug einer 20-seitigen Veröffentlichung des Currency Reports.
Quelle:
http://www.worldreports.org/news/91-entire_citibank_boar

Eingeflossen sind auch die neuesten Recherchen der Hal Turner Show, die hierzu weitere Updates in kurzen Zeiträumen veröffentlicht. Ich werde über die weitere Entwicklung jeweils berichten.

Was wird nun Angela Merkel ohne Ihren Busenfreund George tun? Ist auch hier schon zugeschlagen worden und wir wissen es bisher noch nicht.?

Die Wahrheit wird ans Licht kommen.
Mata Hari

sieh auch:
http://www.halturnershow.com/index.html
http://www.worldreports.org/news/90_provost_marshal_in_n

CITIGROUP MEETS U.S. PROVOST MARSHAL GENERAL . . . .

DOZENS OF BANKERS ARRESTED; MORE ARRESTS IMMINENT!

The Hal Turner Show is receiving specific, credible information that the troubles within CitiGroup which forced the resignation of the CitiGroup CEO on Sunday, are getting much worse, much faster.

The 2.35 Trillion dollar bank may be facing a $4.5 Trillion shortfall. Initial reports, as yet unconfirmed, seem to indicate CitiGroup may have been involved with criminal financial activities which are so enormous, the entire Bank is near collapse.

So monstrous is the situation that the U.S. Provost Marshal intervened and began arresting Bankers over this past weekend! According to one source, so many CitiGroup executives were taken into custody that other executives from Citigroup in Britain had to fly over to the US yesterday to run things.

The US Provost Marshal General himself personally attended the CitiGroup Board of Directors meeting on Sunday. According to credible and well placed multiple sources The Provost Marshall General allegedly told the assembled fiancial big shots they would all be arrested this week unless certain legal obligations were satisfied. Up to three thousand (3,000) bankers and financial executives at major US and foreign Banks face arrest beginning today!!!

If I had any accounts with CitiGroup -- or Morgan Stanley -- I would get my money out right now. Today.

Details developing quickly . . . . . check back often.
Comments on off-site comment area (82)

UPDATED 6 November 2007 1326 HRS EDT

FINANCIAL BULLETIN #2!

U.S. TREASURY SECRETARY ABILITY TO OPERATE THE TREASURY "NULLIFIED" BY PROVOST MARSHALL

ELECTRONIC CODES NEEDED TO ACTIVATE THE TREASURY "TRANSFERRED" BY COURT ORDER TO U.S. PROVOST MARSHALL!

A stunned Bush Administration is scrambling to conceal its collapse after the United States Provost Marshall, by Court Order, nullified the electronic codes used by the Treasury Secretary and took direct control of the United States Treasury yesterday, November 5.

Henry Paulson, Secretary of the Tresury was allegedly interfering so badly in the tansfer of money from off-the-books accounts at CitiGroup and other banks, back to its rightful owners, that courts authorized the US Provost Marhsall to take control of the Treasury Department!

Accodring to senior Treasury officials, Paulson may be headed to Prison, and the United States financial system headed into complete collapse. "This is a financial disaster caused by willful criminal acts, perpetrated by the highest officials in the U.S. federal government during the course of several Presidencies. This ongoing criminal conspiracy is so terrible, so enormous, so far-reaching, the country may never be able to financially recover" said one official on condition of anonymity.

"It appears that officials in the Administrations of Bush I, Clinton I & II and Bush II, along with thousands of their closest banker buddies, have stolen upwards of twenty seven trillion ($27,000,000,000,000.) dollars since 1988" he continued.

He speculated that the reason Hillary is so desperate to win the Presidency is so this theft can not only continue but continue to be covered up.
More details coming. . . . . check back often.
Ergänzend auch: Dollar Slumps to Record on China's Plans to Diversify Reserves
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aUYiisswPSJw&refer=home
From: "live Net Concept 2010 e. V.", http://www.lnc-2010.de

Sarkozy was ex-Mossad secret agent

Sarkozy was ex-Mossad secret agent
November 24, 2007

A report reveals that French President Nicolas Sarkozy worked for Israeli intelligence for a long time before he was elected president.

French daily Le Figaro has revealed the French leader once worked for the Zionist regime as a sayan, Hebrew for 'collaborator'.

Ex-Mossad agent Victor Ostrovsky says sayans, who perform many roles, are Jewish citizens of other nationalities assisting Mossad.

Le Figaro claimed that French police officials managed to keep secret a letter, which exposed Sarkozy's past participation in espionage activities for Mossad.

The letter fixed Sarkozy's alleged spying activities as far back as 1983.

In the immediate aftermath of Le Figaro's exposé, the Zionist regime's Prime Minister Ehud Olmert was on a state visit to France to discuss Iran's nuclear program, which raised more questions about the report.

Analysts believe since Sarkozy took office in May, he has taken every opportunity to pledge his allegiance to the United States and the Zionist regime.

""Sarko the Sayan"" has also followed in the footsteps of the White House by choosing a hostile approach toward Iran and its peaceful nuclear activities
(Source: Press TV)
http://tinyurl.com/2a365b



Sarkozy accused of working for Israeli intelligence
Gamal Nkrumah
Global Research
November 3, 2007

Sarkozy’s bad week

As if his marital challenges were not enough cause for concern, “Sarco the Sayan” has suddenly emerged as the most infamous accolade of French President Nicolas Sarkozy. The influential French daily Le Figaro last week revealed that the French leader once worked for — and perhaps still does, it hinted — Israeli intelligence as a sayan (Hebrew for helper), one of the thousands of Jewish citizens of countries other than Israel who cooperate with the katsas (Mossad case-officers).

A letter dispatched to French police officials late last winter — long before the presidential election but somehow kept secret — revealed that Sarkozy was recruited as an Israeli spy. The French police is currently investigating documents concerning Sarkozy’s alleged espionage activities on behalf of Mossad, which Le Figaro claims dated as far back as 1983. According to the author of the message, in 1978, Israeli prime minister Menachem Begin ordered the infiltration of the French ruling Gaullist Party, Union pour un Mouvement Populaire. Originally targeted were Patrick Balkany, Patrick Devedjian and Pierre Lellouche. In 1983, they recruited the “young and promising” Sarkozy, the “fourth man”.

Ex-Mossad agent Victor Ostrovsky describes how sayanim function in By Way Of Deception: The Making and Unmaking of a Mossad Officer. They are usually reached through relatives in Israel. An Israeli with a relative in France, for instance, might be asked to draft a letter saying the person bearing the letter represents an organisation whose main goal is to help save Jewish people in the Diaspora. Could the French relative help in any way? They perform many different roles. A car sayan, for example, running a rental car agency, could help the Mossad rent a car without having to complete the usual documentation. An apartment sayan would find accommodation without raising suspicions, a bank sayan could fund someone in the middle of the night if needs be, a doctor sayan would treat a bullet wound without reporting it to the police.

And, a political sayan ? It’s rather obvious what this could mean. The sayanim are a pool of people at the ready who will keep quiet about their actions out of loyalty to “the cause”, a non-risk recruitment system that draws from the millions of Jewish people outside Israel.

Such talk sends chills down spines, especially Arab and Muslim ones. Indeed, the revelation did not go unnoticed in Arab capitals or come as much of a surprise. Paris can be a sunny place for shady people. When it comes to intelligence gathering on behalf of Israel, a question mark is immediately raised on the moral calibre of the person in question. But, how does this scandal influence France’s foreign and domestic politics?

It is of symbolic significance that Israeli Prime Minister Ehud Olmert was on a state visit to France in the immediate aftermath of Le Figaro ’s exposé — ostensibly to discuss Iran’s nuclear agenda and the Palestinian question. Proud and prickly France under its supposedly savvy new president hopes to play a more prominent role in the perplexing world of Middle Eastern politics. On Monday, Sarkozy flew to Morocco, the ancestral home of many of France’s Jewry, soon after his Mossad connection was made public. There is no clear evidence that the revelation is to make France any more unpopular in the Arab world than it already is, especially not in official circles.

On the domestic front, however, there are many conflicting considerations. The Jews of France now display a touch of the vapours, in sharp contrast to the conceited triumphalism with which they greeted his election: “we are persuaded that the new president will continue eradicating anti-Israeli resistance,” Sammy Ghozlan, president of the Jewish Community of Paris pontificated soon after Sarkozy’s election. France is home to 500,000 Jews, mostly Sephardic Jews originally from North Africa and Mediterranean countries.

Sarkozy’s own maternal grandfather Aron Mallah, hailed from Salonika, Greece, and is said to have exercised considerable influence on his grandson. Even though raised as a Roman Catholic, “Sarkozy played a critical role in moving the French government to do what is necessary to address the ill winds that threaten the largest Jewish community in Western Europe,” noted David Harris, the executive director of the American Jewish Committee. Sarkozy, after all, was a political product of the predominantly Jewish elite neighbourhood of Neuilly-sur-Seine, where he long served as mayor.

France’s Muslim minority was far from surprised by Le Figaro ’s revelations, even though some may have feigned disappointment. Others have been more forthright. “France is not run by Frenchmen, but by lackeys of the Zionist International who control the economy,” lamented Radio Islam, of militant Islamist tendencies. When Sarkozy was France’s minister of interior and clamped down hard on Muslim immigrants, calling mainly Muslim rioters “scum” in a widely-publicised interview, they retaliated by calling him “Sarkozy, sale juif [dirty Jew]”. Obviously there is no love lost between the five million-strong French Muslim community, the largest in Western Europe, and the French president. He has grounds for concern. He assiduously courts the Israelis. That much is known.

In the scientific annals of French politics there is a cautionary tale of pantomime. French presidents are not always what they seem. There are, however, two key observations concerning Sarkozy. One, is Sarkozy’s intention of implementing a “new social contract” between employers and employees, capital and labour. This smacks of Thatcherism. His determination to force a “cultural revolution” in the collective national psyche is a trifle farcical. And unprincipled to boot. He recently introduced legislation — in tandem with his pension cuts, calling for genetic profiling of immigrants to ensure any relatives intending to immigrate are linked genetically. The strategy appears to be to soften the blow of the social security cuts by appealing to xenophobic racism.

The state of race relations in France is an even more muddled picture than the devastating caricatures by French-African comedian Dieudonne suggest. He is notorious for playing the part of a Hassidic Jew who mimics the Nazi salute. Few politicians blame their troubles on cynical comedians, though, and Sarkozy is no exception. His fans point accusing fingers at the “irresponsible press”.

The real magic starts when you power Sarkozy with his ex-model wife. She, after all, played a part in the freeing of the Bulgarian nurses and a Palestinian medical doctor. She, too, is of Spanish-Jewish ancestry. But, that may be nothing but an insignificant aside. France, generally, regarded their bust-up as something of a bad joke. Unlike the Americans, the French do not take the private lives of their presidents terribly seriously. There was the late François Mitterrand, for example. Hardly anyone in all France raised an eyebrow when it transpired that he had an illegitimate daughter. The French are more concerned with the ideological orientation and political affiliation of their president and are not in the least interested in their private affairs — at least not in any political sense.

The interesting twist, however, is that the contest between Cecilia and Nicolas Sarkozy is a comic cross between a lover’s tiff and the battle of the sexes. It appears befuddled French voters are being forced to turn a blind eye to their leaders’ antics. Sarkozy’s divorce follows hard on the heels of the separation of France’s first female presidential candidate Ségolène Royal, the “gazelle” of French politics, from her lifelong lover François Hollande barely a month after she lost the presidential race in May. Moreover, at the tender age of 19, Royal sued her father for his refusal to divorce her mother and pay alimony and child support. That was way back in 1972; barely a decade later she won the case against her father. Ironically, Royal’s own mentor the late French socialist president Mitterrand was notorious for his extra-marital affairs, the most conspicuous being his love affair with Anne Pingeot and subsequent disclosure towards the end of his life that he fathered an illegitimate daughter Mazarine with her.

And, what of the voters? The latest hazard facing the French president has been his socio-economic policies. Sarkozy’s showdown with the trade unions threatens to turn into a deciding moment for France. Foreign policy, too, has come under much scrutiny. France has become fanatically Atlanticist under the presidency of Sarkozy. Although, unlike US President George W Bush, Sarkozy does not make much noise about his own dubious religious convictions. The commonest criticism of Sarkozy is that he is overly conscious of his religious heritage, a trait that is not appreciated by the fanatically secular French political establishment. France is culturally the most irreligious country in Europe, itself the most secular and anti-religious of the world’s continents.

For a politician acclaimed for his acumen, it is startling that Sarkozy has been tripped up by events he should have seen coming. His sagacity obviously failed him this week. Le Figaro let the cat out of the bag. And his wife, too, after shopping with Lyudmila Putin, the Russian first lady, apparently decided that she had had enough of being treated as “part of the furniture” and made their rift very public.

France is now in the awkward position of having no first lady. The 49 year- old former model, lawyer and political advisor is by no means media shy. “I gave Nicolas 20 years of my life,” she told the popular French magazine Elle in a special feature which she asked for personally, despite the awkwardness of its timing. She had long complained of being politically peripheralised. Troubling as that interpretation is, it is in a way a consoling one for Sarkozy. He is now free to handle his opponents without his maverick Cecilia breathing down his neck or, on the contrary, disappearing at crucial moments.

Even with his personal life in tatters, Sarkozy is obliged to hoist the French tricoleur high in the international arena. Which flag is it to be?
http://tinyurl.com/3yelg2

Arms makers winning war on terrorism

Arms makers winning war on terrorism
Frank Walker
November 4, 2007

ARMS manufacturers are making record profits from the war on terrorism and unprecedented spending on weapons programs.

The massive earnings have drawn condemnation from Australian defence experts, who say expensive weapons such as jet fighters, warships and satellites are not the way to combat terrorism.

The world's biggest arms maker, Lockheed Martin in the US, maker of fighter jets including the F-35 Joint Strike Fighter, which Australia is buying, announced last week it had increased third-quarter profits by 22 per cent to $US11.1 billion ($12.1 billion).

Northrop Grumman, maker of aircraft carriers, submarines and bombers, increased profits 62 per cent to $US489 million.

At General Dynamics, maker of the Abrams tank, which Australia has just bought, profits climbed 24 per cent to $US544 million.

Britain's BAE said its profits were up 27 per cent to £657 million ($1.23 billion).

In Australia profits for the Government-owned naval ship and submarine builder ASC rose 60 per cent last year to $30 million. The company was set up to build the Collins class submarines and is involved in the $8 billion air warfare destroyer project.

Hugh White, professor of strategic studies at the Australian National University, said the big-ticket weapons were designed to contain China, not combat terrorism.

"They don't admit to it. They sell it to the people as a response to terrorism, but that is not what they are doing," Professor White said.

Professor White said Australia's multibillion-dollar defence purchases such as the Abrams tanks, warships, and Globemaster transport planes would be part of any US military operation in the Middle East or against China.

Professor Kevin Clements, director of the Australian Centre for Peace and Conflict Studies at the University of Queensland, said the war on terrorism was a front to keep up arms spending to maintain the US's ability to fight a wars on three fronts - Asia, the Middle East and Europe.
http://tinyurl.com/yoc2cm

Davis Cup defeat was down to poisoning, says Haas

Davis Cup defeat was down to poisoning, says Haas
Nov 7 04:34 PM US/Eastern

German tennis star Tommy Haas revealed on Wednesday he believes he was poisoned during his country's Davis Cup semi-final defeat to Russia in Moscow last September.

Haas was beaten in straight sets 6-2, 6-2, 6-2 by Igor Andreev in the singles as Russia claimed a 3-2 win over Germany on the weekend of September 21-23 to claim their place in the final against the USA.

"I have never felt so miserable in my whole life as I did on the Saturday and Sunday nights in Moscow," the 29-year-old told German agency SID.

"Of the eight hours I should have been sleeping, I spent six of them on the toilet."

Six weeks after the incident, Haas says he is still feeling the effects.

"My stomach is still doing some strange things."

The International Tennis Federation (ITF) announced it was holding an inquiry into Haas' suspicions.

"We were made aware of it today and the investigation will begin immediately," ITF communications officer Barbara Travers said.

The probe will be headed by Bill Babcock, the ITF's Davis Cup committee president.

Haas's suspicions seem to have been given credence by his Davis Cup team-mate Alexander Waske.

Waske said he was approached by a Russian, whom he has refused to name, who told him that Haas had been poisoned in Moscow.

"Someone came to me and said, 'it was a tight match, it's a shame that Tommy (Haas) was poisoned'," Waske told SID.

When Waske expressed his scepticism at the claim his informer reportedly told him: "Believe me Alex, I know Moscow, there are people who can make these kinds of things happen."

Team doctor Erich Rembeck tried everything to get Haas back to normal, but nothing worked.

"I tried everything from swallowing tablets to syringes, nothing worked," said Haas.

"It just made me feel worse, I really thought I would end up in hospital."

Haas denied his symptoms could have been simply down to nerves on the big occasion.

"Of course, every sportsman suffers from nerves, but I have dreamed my whole life of playing in a Davis Cup semi-final and I wouldn't have been nervous for such a game."

Haas flies to New York on Friday to undergo blood and hair tests to work out what poisoned him.

But the player insists his mysterious illness was no excuse for his defeat in Moscow.

"I gave everything I had in order to win there.

"If I could have done anything else, I would have done.

"But I couldn't help the team from my seat on the toilet."
http://tinyurl.com/3bzlr9

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