Kam einer der verlorenen Stämme Israels nach Japan?
Kam einer der verlorenen Stämme Israels nach Japan?
Dieser Frage geht Richard Koshimizu nach auf seiner Homepage.
Nachdem in Äthiopien, in Kashmir, selbst in Teilen Schwarzafrikas (Lemba) Spuren der verlorenen Stämme glaubhaft gefunden werden, ja sogar in Großbritannien Hinweise auf jüdische Einflüsse gefunden wurden, versucht der o.g. Autor Parallelen in Sitten und Gebräuchen zu finden, welche auf eine kulturelle Einflußnahme hinweisen. Die folgenden Betrachtungen sind vollkommen wertfrei und bringen verblüffende details zu Tage.
Die Bundeslade und der Schrein
Da ist zum Einen der Shinto-Schrein mit seiner Ähnlichkeit zur Bundeslade, nur statt der Cherube der Lade krönt ein Vogel den Shinto-Schrein.

Vor den Shinto-Tempeln stehen stets zwei steinerne Löwen – nun ja, so ähnlich jedenfalls, in Japan gibt es eben keine Löwen. Aber „der Löwe von Juda“ ist in der Geschichte der Juden überall vertreten.
Das Gion-Fest in Japan
Am Gion-Fest (klingt so ähnlich wie Zionfest) wird der Yasaka-Schrein durch die Straßen geführt, die Schnitzereien sind identisch mit der Genesis der Bibel, am gleichen Tag, dem 17.7. wird in Israel ein Schrein durch die Straßen getragen. Der japanische Tengu-Priester könnte auch einer anderen Kultur zugeordnet werden. Auffällig ist, daß diese Schreine nicht im benachbarten Korea und China auftreten.

Der Davidstern in Kyoto
Dieser Manai Shinto-Schrein mit Davidstern steht in Kyoto und ist einer der ältesten im Lande.

Der Tempel ist in beiden Kulturen defacto identisch strukturiert.

Die Priester beider Kulturen stoßen zu bestimmten Anlässen in ein Horn

und tragen identische Gegenstände vor der Stirn.

Die Schrift weist gewisse strukturelle Ähnlichkeiten auf (hebräisch oben)

und die Reinigungsbäder (ohne Seife in das saubere Wasser!) werden traditionell in identischer Weise vorgenommen.

Der Kuchen zum Neuen Jahr schaut ähnlich aus, nur ist dieser in Japan aus Reis und nicht aus Weizen und die Zeremonien zum Erntedank sind praktisch identisch.

Das Staunen der Leser kennt keine Grenzen. Nun ja, und die Bombe von Hiroshima wurde von dem Juden Oppenheimer gebaut, der Befehl wurde vom jüdischen US-Präsidenten Truman erteilt, der militärische Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte wurde von dem Juden Eisenhower wahrgenommen.
Weiterlesen auf der (engl.) Webseite: http://tinyurl.com/9pye6
Dieser Frage geht Richard Koshimizu nach auf seiner Homepage.
Nachdem in Äthiopien, in Kashmir, selbst in Teilen Schwarzafrikas (Lemba) Spuren der verlorenen Stämme glaubhaft gefunden werden, ja sogar in Großbritannien Hinweise auf jüdische Einflüsse gefunden wurden, versucht der o.g. Autor Parallelen in Sitten und Gebräuchen zu finden, welche auf eine kulturelle Einflußnahme hinweisen. Die folgenden Betrachtungen sind vollkommen wertfrei und bringen verblüffende details zu Tage.
Die Bundeslade und der Schrein
Da ist zum Einen der Shinto-Schrein mit seiner Ähnlichkeit zur Bundeslade, nur statt der Cherube der Lade krönt ein Vogel den Shinto-Schrein.

Vor den Shinto-Tempeln stehen stets zwei steinerne Löwen – nun ja, so ähnlich jedenfalls, in Japan gibt es eben keine Löwen. Aber „der Löwe von Juda“ ist in der Geschichte der Juden überall vertreten.
Das Gion-Fest in Japan
Am Gion-Fest (klingt so ähnlich wie Zionfest) wird der Yasaka-Schrein durch die Straßen geführt, die Schnitzereien sind identisch mit der Genesis der Bibel, am gleichen Tag, dem 17.7. wird in Israel ein Schrein durch die Straßen getragen. Der japanische Tengu-Priester könnte auch einer anderen Kultur zugeordnet werden. Auffällig ist, daß diese Schreine nicht im benachbarten Korea und China auftreten.

Der Davidstern in Kyoto
Dieser Manai Shinto-Schrein mit Davidstern steht in Kyoto und ist einer der ältesten im Lande.

Der Tempel ist in beiden Kulturen defacto identisch strukturiert.

Die Priester beider Kulturen stoßen zu bestimmten Anlässen in ein Horn

und tragen identische Gegenstände vor der Stirn.

Die Schrift weist gewisse strukturelle Ähnlichkeiten auf (hebräisch oben)

und die Reinigungsbäder (ohne Seife in das saubere Wasser!) werden traditionell in identischer Weise vorgenommen.

Der Kuchen zum Neuen Jahr schaut ähnlich aus, nur ist dieser in Japan aus Reis und nicht aus Weizen und die Zeremonien zum Erntedank sind praktisch identisch.

Das Staunen der Leser kennt keine Grenzen. Nun ja, und die Bombe von Hiroshima wurde von dem Juden Oppenheimer gebaut, der Befehl wurde vom jüdischen US-Präsidenten Truman erteilt, der militärische Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte wurde von dem Juden Eisenhower wahrgenommen.
Weiterlesen auf der (engl.) Webseite: http://tinyurl.com/9pye6
bin66 - 15. Mai, 01:14

