George W. Bush und die Bombardierung von Auschwitz

George W. Bush und die Bombardierung von Auschwitz
13.01.08

Haben Sie schon gehört? George W. Bush sagte neulich in Israel, daß es ein historischer Fehler gewesen wäre, im 2. Weltkrieg Auschwitz nicht zu bombardieren. Den Tränen nahe wäre er gewesen in der Holocaust - Gedenkstätte Jad Vaschem deswegen. Ach Gottl. Weiß der gute Mann denn nicht, daß seine Sippe mit diesen Vorgängen aufs engste und vor allem aufs peinlichste verbunden sind?

Was ist, liebe Leser, wissen Sie, oder wissen Sie nicht? Ich meine: den Zusammenhang zwischen der Familie Bush einerseits, dem Dritten Reich und Auschwitz andererseits?

Doch eines nach dem anderen....

Zunächst die schlichte Nachricht, wie sie von zahlreichen Presseorganen vermittelt wurde, etwa
http://www.n-tv.de/902634.html
von n-tv.de, um nur ein Beispiel zu nennen.

Unter der Überschrift "Bush sieht historischen Fehler" schreibt am 11. Januar 2008 ein Ulrich W. Sahm aus Jerusalem:

Die USA haben nach Auffassung von US-Präsident George W. Bush im Zweiten Weltkrieg einen "historischen Fehler" gemacht, als sie 1944 "nicht das Vernichtungslager Auschwitz und die Eisenbahnlinien dorthin bombardiert haben". Das sagte Bush zum Direktor der Holocaust-Gedenkstätte Jad Vaschem, Avner Schalev, während der Führung durch das Museum (....)

G.W. Bush, ein Historiker. Wer hätte das gedacht?

Als Bush vor den Luftaufnahmen stand, war er zunächst verwirrt.

Tatsächlich? Warum denn?

Er murmelte etwas von einem "schweren Beschluss" und erkundigte sich dann bei seiner Außenministerin Condoleezza Rice, warum denn US-Präsident Franklin D. Roosevelt nicht den Befehl zur Bombardierung gegeben habe.

Hm. Von welchem "schweren Beschluss" mag er da fabuliert haben?

Rice antwortete, dass man damals glaubte, dass es "nicht effektiv" gewesen wäre. Danach wandte sich Bush an Avner und erklärte, dass das ein "historischer Fehler" gewesen sei.

Rührend, nicht wahr? Ein wirklich "mitfühlender Konservativer", unser George.

Liebe Leser, mir ist bewusst, dass es unter Ihnen zwei Kategorien gibt: Wissende und Unwissende in dieser Angelegenheit ( Bush & Auschwitz ). Die (noch) Unwissenden bitte ich um Geduld, mein Sarkasmus wird sich im Laufe dieses Artikels für Sie aufklären. Die Wissenden allerdings wissen bestimmt, warum ich so schreibe.

Die anderen bitte ich noch um Geduld, ich mache es gern spannend.

Der
http://www.focus.de/politik/ausland/jad-vaschem-besuch_aid_233218.html
Focus setzt dem ganzen noch die Krone auf und zerfließt fast vor Mitgefühl mit dem "mitfühlenden Konservativen" Bush:

Jad-Vaschem-Besuch: Bush den Tränen nahe

Nein, ich spotte jetzt nicht, liebe Leser. Mir ist nämlich überhaupt nicht zum Spotten zumute. Dem Focus gebührt immerhin die Ehre, im Unterschied etwa zum Spiegel die Schattenseite dieser Angelegenheit wenigstens schon einmal angesprochen zu haben.

Vor längerer Zeit gab es nämlich mal
http://www.focus.de/politik/ausland/auschwitz-klage_aid_89792.html
einen unscheinbaren Artikel in Focus Online mit dem seltsamen Titel:

Auschwitz-Klage. Bush muss vor Gericht aussagen

Und in diesem Artikel lesen wir:

Im Verfahren um Millionenklagen von Auschwitzopfern gegen George W. Bush soll der US-Präsident vor dem Kadi Stellung nehmen.

Uh? Millionenklagen von Auschwitzopfern gegen G.W. Bush? Wie denn das? Das sind sicher die Fragen, die sich die noch Unwissenden unter Ihnen stellen.

Im Jahr 2003 stieß ich bei Internet - Recherchen zufällig auf einige sehr seltsame Hinweise den Großvater von G.W. Bush betreffend. Zu recherchieren hatte ich begonnen, nachdem ich rein zufällig auf die Information gestoßen war, dass die Sippe Bush und die Sippe Bin Laden (zu der auch ein gewisser Osama bin Laden gehört/e) seit Jahrzehnten aufs engste geschäftlich verbunden waren, dass offenbar G.W.Bush Osama bin Laden persönlich gekannt hatte. 2003? Sie erinnern sich? Das war das Jahr der Irak - Invasion durch die USA. Das war 2 Jahre nach dem 11.September 2001 und dem Anschlag auf das World Trade Center, der ja angeblich von OBL gesteuert worden sein soll. Sie erinnern sich? Sie können sich vorstellen, dass mich dann die Familiengeschichte der Bushs brennend zu interessieren begann. Was ich dann herausfand, übertraf alle meine Vorstellungen.

Ich stieß auf die
http://www.tarpley.net/bushb.htm
"Unauthorisierte Biography" von George Bush (dem Vater des heutigen Präsidenten), verfasst von Webster Tarpley und Anton Chaitkin.

Zugegeben, viele der Thesen dieses online lesbaren Buches (in englischer Sprache) verschlugen mir völlig die Sprache, so unglaublich erschienen sie mir. Doch speziell das Kapitel über das
http://www.tarpley.net/bush2.htm
"Hitler - Projekt" ließ es mir angeraten erscheinen, der Sache näher nachzurecherchieren.

Großvater Prescott Bush maßgeblich verantwortlich gewesen für die Finanzierung der NSDAP 1929 und der Wiederaufrüstung der Wehrmacht ab 1933? Nicht zu glauben! Doch ich tat mehr und mehr andere Quellen auf, die aber genau das bestätigten. Ich wurde schier erschlagen von einer wahren Faktenflut allein nur über diesen Aspekt der Angelegenheit. Welche Angelegenheit?


Die Rolle der Sippe Bush in der Zeitgeschichte. Ich machte mich sofort daran, eiligst einen Artikel zu verfassen unter dem Titel "Eine schrecklich nette Familie: die Bush - Dynastie", den ich dann bei indymedia
http://de.indymedia.org/2003/03/44968.shtml
Deutschland veröffentlichte, unter dem Pseudonym Konrad Argast. Alles, was ich hatte in Erfahrung bringen können, brachte ich in diesen Artikel hinein. Ich musste mich mit einem Moderator herumschlagen, der partout den Artikel nicht auf die Titelseite bringen wollte. Er schiß sich nämlich in die Hosen, weil er meinte, ich würde "G.W.Bush und Adolf Hitler vergleichen", worum es in diesem Artikel eigentlich gar nicht ging. Lesen Sie den Artikel selbst. Er ist zwar leider schlecht formatiert und stilistisch nicht ausgereift, aber lohnt der Lektüre.

Als meinen Einstand seinerzeit beim Politblog schrieb ich sogleich auch zu diesem
http://politblog.net/nachrichten/2007/04/05/749-gw-bushs-grossvater-finanzierte-hitler-die-nsdap-und-die-aufruestung-der-wehrmacht/
Thema einen Artikel und war doch erstaunt, wie wenig bekannt diese Dinge doch immer noch sind.

G.W. Bushs Großpapa als Steigbügelhalter der NSDAP und damit Wegbereiter des Dritten Reiches - ist das eine "Verschwörungstheorie"?

Nicht im mindesten, liebe Leser. Es handelt sich insgesamt um gut belegte, nachprüfbare und dokumentierte historische Fakten.

Der wikipedia - Artikel zu
http://de.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush
Prescott Bush ist zwar durchaus auch beschönigend, nennt aber essentielle Fakten, z.B. die Enteignung des wackeren Herrn 1942 wegen "Zusammenarbeit mit dem Feind" (Hitlerdeutschland).

Eine recht
http://www.wsws.org/de/2003/jun2003/bush-j13.shtml
ausführliche und sehr detaillierte Darstellung der historischen Fakten finden Sie hier.

Prescott Bush war sicher kein Einzelfall, obwohl seine finanziellen Verbindungen mit dem Dritten Reich vielleicht enger waren als die der meisten anderen. Henry Ford war ein bekennender Bewunderer Hitlers und Ford spielte zusammen mit General Motors die wichtigste Rolle als Lieferant der Militärlaster, in denen die deutschen Truppen durch Europa rollten. Nach dem Krieg verlangten und erhielten beide Firmen Reparationen für Schäden an ihren deutschen Fabriken, die durch Bombardements der Alliierten entstanden waren.

Die Tätigkeit Prescott Bush im Dienste einer transatlantischen Zusammenarbeit zwischen der NSDAP und der us-amerikanischen Großindustriellenelite ist auch keineswegs etwa den Mainstreammassenmedien unbekannt, wie dieser
http://www.wdr.de/themen/politik/international/bush_klage/index.jhtml
WDR-Artikel beweist.

Hat der Großvater des Präsidenten von Sklavenarbeit im KZ Auschwitz profitiert?

Prescott Bush, der Großvater des amtierenden Präsidenten, soll angeblich mit Nazi-Deutschland lukrative Geschäfte gemacht haben. "Prescott Bush gehörte nicht nur zu einer Gruppe von Hitler-Finanziers, er profitierte als Miteigentümer einer Stahlgesellschaft während des Zweiten Weltkriegs auch von der Sklavenarbeit in Auschwitz", behauptet Anwalt Wolz. Er wirft dem Bush-Clan, der den Großvater beerbte, vor, er habe sich aus dem Profit eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit ungerechtfertigt bereichert.

Aufsehen erregte kürzlich ein Sachbuch
http://www.buecher.de/shop/Holocaust/Amerika-und-der-Holocaust/Schweitzer-Eva/products_products/detail/prod_id/12719967
der Amerikanistin Eva Schweitzer, die in ihrem Buch "Amerika und der Holocaust" genau diese Zusammenhänge in allgemeinverständlicher und akzentuierter Form ihren Lesern präsentierte

Angesichts dieser historischen Fakten ist die Dreistigkeit eines G.W.Bush geradezu atemberaubend, sich mit "Tränen in den Augen" und medienwirksam zum Thema zu äußeren.

Ein George W. Bush allerdings kann sich darauf verlassen, dass seine Komödie mithilfe der stromlinienförmigen Massenmedien als dramatischer Akt durchgeht.

Ein Beispiel dafür ist - wie üblich - SPIEGEL ONLINE, das neokonservative Leitmedium in Deutschland.Die Verkommenheit eines den Mächtigen gefälligen "Journalismus", seine geballte Korrumpiertheit, findet hier seinen konzentrierten Ausdruck. Ein wenig Googeln zeigt das. Wenn
http://www.google.de/search?hl=de&q=spiegel-online+bush+auschwitz&btnG=Suche&meta
wir mit den Suchbegriffen "Spiegel", "Bush" und "Auschwitz" suchen, so finden wir im wesentlichen nur die rührseelige Geschichte von Anfang vor.

Für die Nichtbombardierung
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1198/warum_die_alliierten_auschwitz_nicht_bombardierten.html
von Ausschwitz findet der Spiegel selbstverständlich auch eine gute "historische Begründung.

Das völlige Totschweigen unstrittiger historischer Fakten wie die völlig eindeutige Rolle von Prescott Bush bei der Finanzierung der NSDAP, Hitlers Machtergreifung und er Wiederaufrüstung der Wehrmacht ist auf den Seiten von Spiegel - Online so vollständig, dass sich der Verdacht einer strikten internen Directive geradezu aufdrängt.

Überzeugen Sie sich selbst, googelt man speziell NUR in www.spiegel.de nach den Stichworten "prescott bush nsdap", so findet man seit Gründung von Spiegel - Online keine einzige Seite vor, die dieses historische Faktum auch nur erwähnt.

Die ausgefeilte
http://www.google.de/search?as_q=+prescott+bush+nsdap+auschwitz&hl=de&num=10&btnG=Google-Suche&as_epq=&as_oq=&as_eq=&lr=&cr=&as_ft=i&as_filetype=&as_qdr=all&as_occt=any&as_dt=i&as_sitesearch=www.spiegel.de&as_rights=&safe=images#
Suche nur auf den Seiten von www.spiegel.de erbringt das Ergebnis, daß für dieses heikle Thema beim Spiegel (im Unterschied zu Focus und WDR) offenkundig das Gesetz des Schweigens gilt, eine Art "Omerta
http://de.wikipedia.org/wiki/Omerta ". Ist das nicht faszinierend und graulig zugleich - immerhin erwähnte ja selbst das CDU - nahe Magazin Focus den Versuch mit der Millionenklage gegen G.W.Bush durch die Projektgruppe Auschwitz (siehe oben)

Liebe Leser, ich verbreite keine "Verschwörungslegenden". Prüfen Sie selbst nach, ich habe meinen Artikel ja mit genügend Links unterlegt. Glauben Sie mir nicht aufs Wort, sondern recherchieren Sie selbst nach! Stimmt es denn, dass

* Prescott Bush gemeinsam mit Fritz Thyssen ein umfangreiches Spendennetz für die NSDAP aufbaute?
* Prescott Bush als geschäftsführender Direktor der amerikanischen Union Banking Corporation (UBC) einen wesentlichen Teil der finanziellen Transaktionen zur Unterstützung der NSDAP und später der Hitler - Regierung durch die amerikanische Hochfinanz und Schwerindustrie betreute?
* Prescott Bush (neben anderen) am 20. Oktober 1942 zwangsenteignet wurde wegen Verstoß gegen den Trading-with-the-enemy-act
http://de.wikipedia.org/wiki/Trading_with_the_Enemy_Act , weil er auch nach der Kriegserklärung Deutschlands an die USA die blühenden Geschäftsbeziehungen fortführte?
* Prescott Bush darunter auch enge Verbindungen zur Silesian-American Corporation, einem polnischen Stahlkonzern, der nach der Besetzung Polens durch die deutsche Wehrmacht für die deutsche Kriegsindustrie arbeitete.
* Prescott Bushs enge Verbindung zur Silesian-American Corporation in (nicht näher bezifferbaren) Geschäftsanteilen bestand.
* Die Silesian-American Corporation im Dienste der deutschen Kriegsmaschine auch Sklavenarbeiter aus Konzentrationslagern bezog, zufällig aus, dreimal dürfen Sie raten, Ausschwitz.
* Prescott Bush als Entschädigung für seine enteigneten Güter in den USA (UBC) 1,5 Millionen Dollar vom amerikanischen Staat erhielt, was den Grundstock bildete für den Reichtum, den sich die Sippe in der Folge mit Ölgeschäften verdiente.


Was schreibt wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Prescott_Bush dazu?

Am 1. November 2004 versuchte die Internationale Projektgruppe Auschwitz Sammelklagen, seinen Enkel George W. Bush auf Schadensersatz in Höhe von 400 Millionen Dollar zu verklagen, weil Prescott Bush an einem Unternehmen beteiligt war, das Gewinn aus der Zwangsarbeit von KZ-Häftlingen zog.

Ihrer Ansicht nach beruht das geerbte Vermögen Bushs zum Teil auf Gewinnen aus NS-Sklavenarbeit, die dessen Großvater Prescott Bush durch Geschäfte mit den Nazis im Zweiten Weltkrieg gemacht haben soll. Der Miteigentümer einer Stahlfirma habe so auch von der Sklavenarbeit im Vernichtungslager Auschwitz profitiert.

An die anfänglich Unwissenden richte ich die Frage: na, was haben Sie jetzt für Gefühle, wenn sie sich die Szene vor Augen halten, wo ein George W. Bush "mit Tränen in den Augen" darüber sinniert, ob Roosevelt die Zufahrtswege zum Vernichtungslager Auschwitz nicht besser hätte bombardieren sollen? Das hätte ja möglicherweise die Familieneinkünfte des Herr Großpapa geschmälert.

Sie mögen vielleicht sagen, verehrte Leser, ist es denn gerecht, den Enkel für die Verbrechen des Großvaters haftbar zu machen? Was kann denn der Enkel dafür, dass er einen so missratenen Vater hatte, abgesehen davon, dass er eigentlich nie für irgendwas bestraft wurde (für was auch?)? Mit Verlaub, worüber reden wir denn? Der nicht gerade als geistiger Überflieger gerühmte G.W.Bush verdankt schließlich sein Amt als Präsident nichts anderem als der Tatsache, dass sein Großvater durch seine willige Ausführung besonders heikler Geschäfte im Dienste der durchaus hitlerfreundlichen amerikanischen Großindustrie einen steilen Aufstieg erlebte. Durch die NSDAP - Geschäfte stieg die Familie Bush erst wirklich in die höchsten Ränge der amerikanischen Elite auf. Der heutige George W. Bush ist der perfekte Ausdruck der amerikanischen Plutokratie, denn er ist in vielerlei Hinsicht ihr Repräsentant.


Es ist für mich keinen Augenblick glaubhaft, dass dieser Mann nichts über die Geschäfte seines Großvaters weiß, dem er sein Erbe verdankt. Und er ist - wie die engen Beziehungen zwischen ihm und der saudischen Sippe bin Laden beweisen - ein guter Schüler seiner Vorfahren, in Raffinesse, Skrupellosigkeit und Kaltblütigkeit dieser Familientradition überaus würdig. Nein, über die schmutzigen Geschäfte seines Vaters G.Bush möchte ich mich in diesem Artikel nicht auslassen.

Bleiben wir beim Thema G.W.Bush und Auschwitz. Es existiert also durchaus ein Zusammenhang zwischen diesen beiden Worten, und -ehrlich- hätten Sie gedacht, dass ein solch direkter und geradezu schicksalhafter Zusammenhang besteht (falls Sie zu den eingangs Unwissenden gehört haben)?

Ist George W. Bush für die ungesühnten Verbrechen seines Großvaters haftbar? Eine gute Frage, nicht wahr? Es handelt sich schließlich nicht um einen netten älteren Herrn, der im Bürohaus gegenüber arbeitet und immer freundlich grüßt, sondern um den Verantwortlichen für die völkerrechtswidrigen Kriege und Besetzungen von Afghanistan und dem Irak. Wir reden von einem Mann, der angesichts eines Auschwitz - Museums "Tränen in den Augen" haben soll und von einer "schweren Entscheidung" murmelte (Von was für einer schweren Entscheidung sprach er nur?), wohl wissend (so unterstelle ich), daß er eine Schmierenkomödie abzieht? Denn schließlich dienen solche Auftritte auch noch zu nichts anderem als der Kriegvorbereitung auf den Iran (muß ich wirklich erläutern, wieso?). G.W.Bush ist in jeder Hinsicht williger Erbe dieser Familientradition, die in ihrer ganzen Skrupellosigkeit wohl auch typisch und repräsentativ für ihre gesamte Gesellschaftsklasse ist. Politik ist aus Sicht dieser Leute lediglich Business, man muß die Dinge immer nur gut verkaufen können. Und anscheinend kann man sich auch das Schweigen der Massenmedien zur Familiengeschichte erkaufen, auch "Sturmgeschütze der Demokratie" sind käuflich.

Liebe Leser, ich möchte Sie ermuntern, über diese Dinge selbst zu recherchieren. Glauben Sie mir kein Wort im Zweifel. Aber vielleicht ist es mit dieser Angelegenheit wie mit der Szene im Film "Matrix", wo der Filmheld zwischen blauer und roter Pille wählen muss. Wenn Sie einmal zu den Wissenden zählen, dann ist nichts mehr wie vorher.

Und lassen Sie sich nicht zu sehr vom Ekel übermannen, falls Sie feinfühlig sind. Erzählen Sie das alles lieber weiter, bloggen Sie es, damit tun Sie ein gutes Werk.
http://tinyurl.com/2xswqb

cls (14.1.08 14:43)
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID1006804,00.html

"Drei amerikanische Geschäftsmänner betrieben die Bank Brown Brothers Harriman in der Berliner Behrenstraße. William Averell Harriman, George Herbert Walker und Prescott Bush. Harriman wurde später US-Wirtschaftsminister, Walker und Bush sind die Ahnen der Bush-Dynastie. Diese Bush-Bank, behauptet Eva Schweitzer, war wissentlich in Geschäfte mit dem Vernichtungslager Auschwitz verwickelt - möglicherweise bis 1942."

siehe auch:
Hitlers Partner
Amerika, die Bushs und der Holocaust
02.11.2004 - 3sat / Kulturzeit
http://tinyurl.com/2p9ssx

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