Horst Mahler - Interview mit dem Herrenhaupt

Horst Mahler - Interview mit dem Herrenhaupt vom 10. November 2004
repostet: 14. Juni 2008

Frage: Herr Mahler, in Ihren Entwürfen sprechen Sie von einem künftigen Deutschen Reich, das selbstherrlich und gottgefällig die Dinge ordnen wird. Wie sieht dieses Reich in der europäischen Mitte aus?

HM: Um diese Frage sinnvoll beantworten zu können, muß zwischen uns Klarheit bestehen, was ich unter Volk, Staat, Nation, Reich verstehe.

Das Demokratiegeschwätz bedient sich der Wörter, die keine Worte sind. Was bedeutet "Volk", wenn von Demokratie die Rede ist und dieses Wort dann in unsere Sprache mit "Volksherrschaft" übersetzt wird? Es schwebt dem so Sprechenden eine Menge, aber eben nicht Volk vor.

Wir sollten in dieser Frage bei den Juden in die Lehre gehen. Sie verfügen aufgrund ihrer besonderen Lage und durch jahrtausendelange Erfahrung an allen Höfen des Weltkreises über das umfassendste Herrschaftswissen. Ihre Beobachtungen haben sie als Anleitung zur Erlangung der Weltherrschaft in konzentrierter Form in den Protokollen der Weisen von Zion niedergelegt - ganz unsentimental .
Dort ist in dem hier interessierenden Zusammenhang von "Menge" (Masse) die Rede und nicht von Volk. Warum? Die Juden wissen, daß das Zweierlei ist. Nicht die Menge der Israeliten gilt ihnen als das Auserwählte Volk Gottes, sondern jene lebendige Einheit, die von einem bestimmten Geist durchdrungen ist. Dieses Gemeinwesen, das sein Selbstbewußtsein im Rat der Rabbiner hat, ist dem einzelnen Juden ein geliebter Despot. "Man sollte sich daran erinnern, daß Judentum, besonders in seiner klassischen Form, seinem Wesen nach totalitär ist."(Israel Shahak, Jüdische Geschichte, Jüdische Religion", Lühe Verlag, 1998, ISBN 3-926328 -25-8 , S. 187 f.).
Jahwe hat überhaupt kein Problem damit, den Insraeliten – mit denen allein er einen Bund geschlossen hatte - die Ausmordung in Teilen oder zur Gänze anzudrohen und auch tatsächlich zu befehlen, wenn ihm das ein probates Mittel zu sein scheint, das von ihm zur Knechtschaft bestimmte (auserwählte!) Volk seinem despotischen Willen zu unterwerfen. Gläubige Juden – verliebt in die Sklaverei - wissen überhaupt nicht, was Freiheit ist.

In der mit Pathos überfrachteten Demokratietheorie – einer hinterhältigen Zurichtung zur Entmannung der Völker - ist "Volk" ein bedeutungsgleicher Ausdruck für "Menge" (Masse). Es wird damit vorausgesetzt, daß eine Menge herrschen könne. Die wirklichen Völker werden zu Wahngebilden – Phantasmagorien – erklärt.
Die Unwahrheit dieses Standpunktes ist mit Händen zu greifen. Der erste Schritt auf dem Wege zur Befreiung des Deutschen Volkes muß uns aus dem Gefängnis der Demokratietheorie herausführen. Der unfehlbare Wegweiser sind die Protokolle der Weisen von Zion, wenn man sie richtig zu lesen versteht.
Noch nie hat ein Volk als Menge existiert. Volk ist Leben, ein organisch gegliedertes Ganzes, das sich aus sich heraus bestimmt und darin selbst erhält (das ist der Deutsche Volksbegriff, der heute als "nationalsozialistisches Gedankengut" verteufelt wird.) Und noch immer waren es die Akte der jeweiligen Herrscherpersönlichkeiten, in denen das Volk als Subjekt in Erscheinung trat. Nur in den frühesten Anfängen trat das Volk in der umfassenden einen Versammlung der Volksgenossen (Thing) unmittelbar subjekthaft in Erscheinung und dann auch nur in der Weise, daß es seine Subjekthaftigkeit übertrug (translatio imperii) an einen (Herzog, Fürst, König), der aufgrund dieses Beschlusses zu herrschen hatte . Das ist nicht wiederbelebbare Vergangenheit.

Alles, was heute auf dem Markt der Staatstheorien geboten wird, ist daraufhin zu betrachten, ob es sich um Malereien phantasierender Schuster, die ihren Leisten in die Ecke geworfen haben, handelt, oder um die Selbstwahrnehmung des Begriffs (Gottes) auf dem Wege durch seine zahlreichen Häutungen hindurch zur Idee (des Staates) als einer Wirklichkeit, die mit ihrem Begriff übereinstimmt.

Jenes vom Judaismus eingeimpfte fehlgreifende – Volk mit Menge verwechselnde - Vorstellen, wenn es mit dem Anspruch auftritt, Theorie - gar Wissenschaft - zu sein, nenne ich Ideologie. Letztere ist den Gedanken noch immer ein Laufrad, in das die Denker kräftig treten und doch nicht vorankommen.

Wenn wir Volk und Staat begreifen wollen, dürfen wir keine Anleihen bei Platon, Aristoteles oder den vielen anderen machen, deren Denken über den Staat noch im Boden des endlichen Geistes, des Bewußtseins, wurzelt. Denn denen fällt auf und ein nur das, was selbst endlich ist. Dieser Geist verlegt sich auf das Konstruieren "idealer Staaten" und mißachtet das staatsbildende natürliche Wachstum des Geistes, das wir als Weltgeschichte vor uns haben. Diese als Wegweisung zur Erkenntnis der Wahrheit (Gottes) zu begreifen, ist erst der Deutschen Idealistischen Philosophie gelungen.
Volk und Staat sind Daseinsweisen des Unendlichen, des Geistes, als solche selbst unendlich und deshalb von jenen Denkern nicht wirklich begriffen worden. Die Bedeutung von Sokrates, Platon und Aristoteles liegt deshalb auch nicht in ihren politischen Texten. In diesen west der Verstand; noch nicht die Vernunft. Erst die Vernunft erkennt Volk und Staat in ihrer Wahrheit - nämlich als Gedanken bzw. Gestalten Gottes. Und Erkennen ist nichts anderes als die – quasi empirische - Wahrnehmung der Selbstbewegung des Begriffs im reinen Denken, einer Bewegung, die zugleich als Weltgeschichte uns zugeschickt, unser Schicksal, ist. Erst in diesem Durchblick wird uns, dem Deutschen Volk, die Gewißheit, daß wir den Judaismus – politisch und kulturell – überwinden werden. Sie geht von der Erkenntnis aus, daß Jahwe erst ein einseitiger – also endlicher – Geist ist, der im Deutschen Geist seinen Meister findet. Dieser hat die Natur nicht mehr als ein Entgegenstehendes (Objekt) sich gegenüber, das ihm eine Grenze setzt und ihn dadurch zu einem Endlichen herabsetzt. Die Deutsche Philosophie hat die Einheit von Subjekt und Objekt, von Geist und Materie begriffen und dadurch den Grund für eine neue, höhere Welt gelegt.
Die Demokratieschimäre verliert ihre Kraft in dem Augenblick, in dem Volk und Staat als lebendiger Geist erkannt sind. Dann nämlich ist der Staat als in seinem Begriffe in sich - in seine Momente - unterschiedenes Leben, als Geist, gewußt. Man weiß dann, daß sich der Wille des Volkes zur Selbstbeherrschung, also zur Freiheit, im Stand des Allgemeinen, im Orden der Hohen Staatsdiener, verkörpert, dessen besonderes Interesse und Tätigkeitsfeld ausschließlich die staatliche Sphäre des Gemeinwesens ist. Und es wird gewußt, daß die das Leben des Besonderen verkörpernden Volksgenossen nur in der Sphäre ihrer je besonderen Interessen wirklich entscheiden, von Entscheidungen in der Sphäre des Allgemeinen aber durch den Allgemeinen Stand notwendig ausgeschlossen sind.
Die Verfasser der Protokolle scheinen das gewußt zu haben, denn sie beschreiben zutreffend die "Selbstregierung" der Menge als Übergang derselben in Pöbel. "Jeder Entschluß einer Menge hängt ab von einer schwankenden oder abgekarteten Mehrheit, die, in ihrer Unkenntnis politischer Geheimnisse, irgendeinen lächerlichen Entschluß faßt, der in die Regierung die Saat der Anarchie trägt." (1. Sitzung, Abschnitt "Die Menge (Masse) – die Anarchie" (Gesetzlosigkeit)).

Volk ist dann Staat, wenn es kräftig genug ist, sich eine Gestalt (Ordnung/Verfassung) zu geben, durch die es einen einheitlichen eigenen Willen bilden und verwirklichen kann. Der Staat ist nichts anderes als die Willensgestalt des Volkes. An diesem Begriff wird die dümmliche Entgegensetzung von Volk und Staat zuschanden.
Als Folge militärischer Niederlagen in zwei Weltkriegen – die vermittels der Kriegsziele unserer Feinde eine Einheit bilden – hat das Deutsche Volk seine Willensgestalt (Verfassung) verloren. Es steht heute unter Fremdherrschaft. Das Besondere unserer Lage ist, daß der Verlust der Staatlichkeit, von dem mehr oder weniger alle Völker der "westlichen Wertegemeinschaft" zunehmend betroffen sind (für diesen Prozeß haben die Juden den Ausdruck "Globalisierung" erfunden), uns sehr viel schneller und viel klarer bewußt werden wird, als den übrigen, gleichfalls in die Gefangenschaft der Plutokratie abgeführten Völkern. Es ist nämlich in dem Gründungsdokument der OMF-BRD, dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, gegen den Willen der westlichen Siegermächte offenbart, daß das Deutsche Volk keine Verfassung hat – bis auf den heutigen Tag nicht (Artikel 146 GG). Die Bundesrepublik ist genau aus diesem Grunde kein Staat, sondern nur die "Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft" (Carlo Schmid). Und nirgendwo sonst tritt der fremde Herr unverschämter auf, als gegenüber unserem Volke. Die Affäre Hohmann-Günzel war hier ein idealer Anschauungsunterricht.
Das Deutsche Volk ist nun nicht nur ein staatswilliges Volk; es will auch das Reich. Im Gegensatz zu dem auf Unterjochung fremder Völker gerichteten Britischen Empire oder zum verknechtenden US- Imperium ist das Reich das Dasein eines Volksgeistes, dem seine göttliche Natur bewußt ist, der folglich weiß,
➢ daß er selbst nur frei ist, wenn alle Völker frei sind, mit denen das Reichsvolk in wesenhafter – also notwendiger – Berührung lebt, und
➢ daß es kraft seiner Größe, Stärke, Lage und Anlagen in die Verantwortung gerufen und fähig ist, den Reichsfrieden zu gewährleisten, so daß es mit den reichszugewandten Völkern einen gemeinen Willen zur Brechung der Zinsknechtschaft und zur Abwehr von Übergriffen raumfremder Mächte bilden und durchsetzen kann.
Das zu sich kommende Deutsche Reich wird wieder jenes Ansehen haben, von dem die Führer Großbritanniens berichtet haben:
Lloyd George, der im 1. Weltkrieg Großbritannien als Premierminister gegen das Deutsche Reich führte, im Daily Express vom 17. September 1936:
"Die Deutschen werden bis zum Tode jeden Widerstand gegen den leisten, der in ihr Land einfällt. Aber sie haben nicht mehr den Wunsch, selbst in irgendein Land einzumarschieren. .... Die Errichtung einer deutschen Vorherrschaft in Europa .... ist nicht einmal am Horizont des Nationalsozialismus vorhanden".
Lord Mottistone, seinerzeit der Britische Kriegsminister, der 1935 inkognito das Deutsche Reich bereiste, um sich ein Bild von den erstaunlichen Entwicklungen im Herzen Europas zu machen, faßte seine Erinnerung wie folgt zusammen:
"Wir haben viel zu lernen von den regen Deutschen, die sich jetzt in dem Entschluß zusammengefunden haben, Arbeit zu schaffen und auch ihren ärmsten Volksgenossen ein besseres Dasein und bessere Zukunftsaussichten zu geben. Der Bolschewismus ist aus Deutschland verbannt, aber die Reaktion und der Schlendrian sind ebenfalls verbannt. Was in Deutschland erreicht worden ist, können wir in England auch und sogar besser leisten. Es wird Zeit, daß wir an die Arbeit gehen." (in seinem Buch: "Mayflower seeks the Truth" , 1935).
Lord Rothermere , Eigner des "Daily Mail", schrieb 1936:
" Der Glaube läßt Wunder wirklich werden. Die Deutschen fanden sich hin zu einem neuen und wirkenden Glauben. ... Er hat Deutschland eine neue Seele verschafft. – Die vergangenen zwei Jahre haben eine politische Entwicklung reifen lassen, so tiefgehend und so weitreichend wie die Große Französische Revolution. – Ein Wandel solcher Art im Wesen eines Volkes, was dessen innere Zustände, was die außenpolitische Geltung der Nation angeht, ist noch niemals in der Geschichte innerhalb eines so kurzen Zeitraumes erreicht worden. – Deutschland ist das neue Sparta, der gleiche Geist völkischer Zucht und die gleiche Selbsthingabe, welche ein paar tausend Bewohner eines kleinen griechischen Stadtstaates den dauernden Rang in der Geschichte verschafften, werden von 67 Millionen Menschen wiederum zur Schau getragen, die in mancher Hinsicht das klügste, das fleißigste, am meisten hochgesinnte und rüstigste Volk der Welt ausmachen...."
(Alle Zitate sind dem Werk von Hans Grimm, "Warum – Woher – Aber wohin?", 1954, S. 147 ff. entnommen)
Die Weltjudenheit sollte nicht glauben, daß sie mit ihrem Geld und ihren Medien diesen Kraftquell der Menschheitsgeschichte auf Dauer verschüttet halten könnte.

Frage: Sie behaupten, die BRD, von Ihnen als OMF-BRD (OMF= Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft) bezeichnet, existiere nur in der Negation des Dritten Reiches. Was können wir uns darunter vorstellen?

HM: Wie bei einer Fotografie: Die lichten Seiten des Dritten Reiches – es gab sie in Fülle – erscheinen im Negativ OMF-BRD als schwarze Flächen. Versuchen Sie doch mal, in öffentlich angekündigten Vortragsveranstaltungen den Übergang zur staatsverschuldungsfreien Emission von Banknoten (US-Präsident J. F. Kennedy hat es versucht und ist vermutlich deshalb ermordet worden), die Einführung des freiwilligen Arbeitsdienstes zur Beseitigung der Arbeitslosigkeit , die Abschaffung der Sozialhilfe und des Ruhestandes sowie die Entwicklung der Eigenwirtschaft auf allen Ebenen zu propagieren. Sie werden schnell merken, daß Sie daran gewaltsam gehindert werden, weil darin "nationalsozialistisches Gedankengut" entdeckt werden würde. Die Frage, ob und inwiefern dieses Gedankengut heilsam sein könnte, wird gar nicht mehr gestellt.

Frage: In der Verkündigung der Reichsbürgerbewegung, die Sie verfaßten, lesen wir: "Der Nationalstaat der Deutschen, das Deutsche Reich, ist in der militärischen Niederlage von 1945 nicht untergegangen. Als Subjekt des Völkerrechts und des Staatsrechts ist es weiterhin rechtsfähig. Seine Rechtsordnung in der am 23. Mai 1945 gültigen Fassung besteht fort, ihre Wirkung ist durch völkerrechtswidrige Gewalt der Sieger über Deutschland lediglich vorübergehend gelähmt."

Wie muß sich der einzelne Reichsbürger, sieht er sich mit diesen Dingen konfrontiert, seine Position in diesem momentan nicht wahrnehmbaren Reiche vorstellen?

HM: Man stelle sich vor, der Mensch, den man am liebsten hat, liegt in tiefer Bewußtlosigkeit. Was würde man tun? Doch sicher dafür sorgen, daß seine Angelegenheiten geordnet werden, ihm die für die Erhaltung seines Lebens notwendige Zuwendung gewährt wird. Der Fürsorgliche würde auch nach der Ursache der Bewußtlosigkeit forschen. Hält diese schon lange an, würde er auch noch untersuchen, ob der innere Trieb zum Erwachen versagt oder dieser nur durch äußere Einwirkung – hier mit Mitteln der psychologischen Kriegsführung – gewaltsam niedergehalten wird. Aus der Diagnose folgt die Therapie.

Was von unseren Feinden dem Bewußtsein entzogen werden und entzogen bleiben soll, ist gerade deshalb unablässig durch lautes Rufen nach dem Reich, durch Wiederbenennung der falschen Freunde als unsere schlimmsten Feinde bewußt zu machen. Bewußt zu machen ist insbesondere, daß Krieg ist, dieser nie aufgehört hat, sondern mit seelenvernichtenden Waffen fortgesetzt wird und in sein gefährlichstes Stadium dadurch eingetreten ist, daß der Krieg von den Angegriffenen nicht mehr als Krieg wahrgenommen wird.

Das Ergebnis der anzustellenden Untersuchung der Lage würde uns veranlassen, klar und kompromißlos den (Haupt)Feind zu erkennen und zu benennen. Dieser ist der Feind aller Völker, denn er betet zu einem Gott, der mit dem von den Völkern erwucherten Reichtum "die Stätte seiner Füße" – Jerusalem – herrlich machen will (Jesaja 60, 13) und uns droht: "Denn welche Heiden oder Königreiche dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Heiden verwüstet werden." ( Jesaja. 60, 12).

Wir würden endlich beherzigen, was die Führer der Weltjudenheit der Welt offenbart haben. Schon vor der Machtübernahme durch Hitler schrieb der Präsident der Jüdischen Weltliga gegen den Antisemitismus, Bernat Lacache: "Deutschland ist unser Feind Nr. 1. Es ist unsere Absicht, diesem Land ohne Gnade den Krieg zu erklären" (in Le Droit de vivre, Paris 9.11.32).
Die Ausführung dieser Absicht ließ nicht lange auf sich warten. Am 24.03.1933 erklärte die Weltjudenheit dem Deutschen Reich den Krieg. Sie organisierte weltweit einen höchst wirksamen Wirtschafts- und Finanzboykott gegen das Reich.
Bei seiner Rückkehr von der Internationalen Boykottkonferenz in den Haag vom August 1933 in die USA rief deren Präsident, Samuel Untermeyer, im Rundfunksender WABC zum "heiligen Krieg" gegen Deutschland auf, bezeichnete ihn als "heiligen Krieg für die Menschheit", auf den sich die Judenheit eingelassen habe.
"Es ist ein Krieg der unermüdlich geführt werden muß .... Als unser Schiff heute an der Bucht herauffuhr, an unserer stolzen Freiheitsstatue vorbei, verrichtete ich ein Gebet der Dankbarkeit und Danksagung, daß dieses schöne Land der Freiheit dem Fluch entkam, der sich auf das ritterliche Deutschland legte, das dadurch von einer Kulturnation in eine wahrhafte Hölle von grausamen wilden Bestien verwandelt wurde ....
Ich habe viele dieser mit Schrecken erfüllten Flüchtlinge getroffen .... und ich möchte ihnen sagen, daß, was durch die starre Zensur und Lügenpropaganda durchgedrungen ist, .. nur ein Bruchteil der Geschichte von teuflischer Folter, Grausamkeit und Verfolgung, oder den Schrecken erzählt, in denen sie leben, die Tag für Tag diesen Männern, Frauen und KIndern zugefügt werden und schlimmer als der Tod sind. ...
Sie haben die Weltmeinung mißachtet und bestehen darauf, sie zu mißachten und herauszufordern. Wir Juden sind die Aristokraten der Welt .... Wir schlagen vor und organisieren die Weltmeinung, sich in der einzigen Weise zu äußern, die Deutschland versteht. .... Jude oder Nichtjude gleichermaßen, der nicht bereits an diesem heiligen Krieg teilnimmt, und sich noch nicht entschieden hat, sollte es jetzt und hier tun." (New York Times vom 07.08.33 - http://www.sweetliberty.org/issues/israel/untermeyer.htm).
Den Höhepunkt setzte Chaim Weizmann, der Präsident der Jewish Agency, der Israelischen Schattenregierung, und spätere 1. Präsident Israels, mit seiner Rede vor der Außerordentlichen Zionistenkonferenz im Biltmore Hotel in New York City am 09.05.42.
"Wir leugnen es nicht" – so führte er aus – "und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird. ... Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums. Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion beruht, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist. Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf der Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf der Zerschlagung in ihrem eigenen Land im Innern ihrer Festung des Widerstandes auf. Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung unseres Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg."(New York Times v. 10, 11.und 12.05.42)

Ein Volk, daß sich der zu seiner Vernichtung entfesselten Lüge und der inneren Zersetzung nicht erwehren wollte, wäre ein lebensunwertes Leben. Wären wir dieses Volk, so sollten wir uns nicht beklagen, wenn ein Sprachgestalter wie Wiglaf Droste mit dem Satz brilliert: "»Das deutsche Volk ist definitiv nicht zivilisierbar und hat die moralische Verpflichtung auszusterben...« (http://www.argekultur.at/kunstfehler/ShowArticle.asp?AR_ID=1127&KF_ID=54 )

Ich weiß, viele deutschwillige Deutsche scheuen dieses Thema. Sie meinen, durch einen derartigen Tabu-Bruch würden wir unseren Kampf schwächen dadurch, daß wir in das Drahtverhau der Strafgesetze laufen und so dem Feind die Möglichkeit böten, "uns aus dem Verkehr zu ziehen". Das Gegenteil ist richtig. Hier gilt der Satz von Carl Schmitt, daß, wenn ein Volk nicht mehr in der Lage ist, den Feind zu bestimmen und als solchen zu bekämpfen, das nicht das Ende der Politik sei, sondern nur das Ende eines schwachen Volkes, das aus der Geschichte verschwinde.

Eine Infantrie, die in den Schützengräben verweilt, wird schwerlich einen Sieg davontragen. Die einfache Überlegung wird absichtsvoll unterlassen, daß § 130 StGB (Volksverhetzung) feindliches Sperrfeuer ist, das uns niederhalten soll. Hier heißt es "Freiwillige vor!" Die feindliche Stellung muß gestürmt werden, auch wenn es dabei Opfer zu beklagen gibt. Die Grabenhocker bedenken nicht, daß das Schwert des § 130 StGB sehr schnell stumpf wird, wenn zunächst einige Dutzend, dann einige Hundert, einige Tausend und schließlich Zehn- und Hunderttausende in organisierter Form die Wahrheit öffentlich bekennen.
Der Angriff – und nicht das Verharren in der Deckung - ist die Seele des Krieges. Bei einer regulären Schlacht kommt der Befehl zum Sturm und alle springen sie aus den Gräben. So haben unsere Väter und Großväter im Kriege ihre Pflicht erfüllt. Sie haben zwar gehofft und gebetet, zu überleben; aber sie haben ihr Überleben nicht zur Bedingung für ihren Einsatz gemacht. Sie haben ihr Opfer aus Einsicht in die Notwendigkeit gebracht, um ihr Volk zu retten.
Diese Notwendigkeit ist geblieben und heute drängender denn je. Doch ist Opferbereitschaft selten anzutreffen.
Dieser Widerspruch hat schon den Deutschen Philosophen Johann Gottlieb Fichte umgetrieben – als Deutschland in ähnlicher Not war. In seiner letzten, der 14., "Rede an die Deutsche Nation" warnte er vor der Verachtung, der wir anheimfallen werden, wenn wir nicht die Entschlossenheit zum Freiheitskampf aufbringen.

"Endlich einmal höret, endlich einmal besinnt euch. Geht nur dieses eine Mal nicht von der Stelle ohne einen festen Entschluß gefaßt zu haben; und jedweder, der diese Stimme vernimmt, fasse diesen Entschluß bei sich selbst, und für sich selbst, gleich als ob er allein da sei, und alles allein tun müsse.

Wenn recht viele einzelne so denken, so wird bald ein großes Ganzes dastehen, das in eine einige engverbundene Kraft zusammenfließe.

Wenn dagegen jedweder, sich selbst ausschließend, auf die übrigen hofft, und den anderen die Sache überläßt; so gibt es gar keine anderen, und alle zusammen bleiben so, wie sie vorher waren.

Fasset ihn auf der Stelle, diesen Entschluß!" (S. 290)

"Jeder Verzug macht uns nur noch träger, und wiegt uns nur noch tiefer ein in die freundliche Gewöhnung an unseren elenden Zustand. Auch können die äußeren Antriebe zur Besinnung niemals stärker und dringender werden.

Wen diese Gegenwart nicht aufregt, der hat sicher alles Gefühl verloren." (S. 230)

"Es hängt von euch ab, ob ihr das Ende sein wollt und die letzten, eines nicht achtungswürdigen, und bei der Nachwelt gewiß sogar über die Gebühr verachteten Geschlechtes, bei dessen Geschichte die Nachkommen, falls es nämlich in der Barbarei, die da beginnen wird, zu einer Geschichte kommt, sich freuen werden, wenn es mit ihnen zu Ende ist, und das Schicksal preisen werden, daß es gerecht sei; oder, ob ihr der Anfang sein wollt, und der Entwicklungspunkt einer neuen, über alle Vorstellungen strahlenden Zeit, und diejenigen, von denen die Nachkommenschaft die Jahre ihres Heils zähle.

Bedenket, daß ihr die letzten seid, in deren Gewalt diese große Veränderung steht. Ihr habt doch noch die Deutschen als Eins nennen hören, ihr habt ein sichtbares Zeichen ihrer Einheit, ein Reich, und einen Reichsverband, gesehen, oder davon vernommen, unter euch haben noch von Zeit zu Zeit Stimmen sich hören lassen, die von dieser höheren Vaterlandsliebe begeistert waren. Was nach euch kommt, wird sich an andere Vorstellungen gewöhnen, es wird fremde Formen und einen anderen Geschäfts- und Lebensgang annehmen; und wie lange wird es noch dauern, daß keiner mehr lebe, der Deutsche gesehen oder von ihnen gehört habe?

Was von euch gefordert wird, ist nicht viel. Ihr sollt es nur über euch bringen, euch auf kurze Zeit zusammenzunehmen, und zu denken über das, was euch unmittelbar und offen vor Augen liegt.

Lasset, o lasset euch ja nicht lässig machen durch das Verlassen auf andere, oder irgend etwas, was außerhalb eurer selbst liegt.

Diese Reden sind nicht müde geworden, euch einzuschärfen, daß euch durchaus nichts helfen kann, denn ihr euch selber." (S. 234)

Gegen "Hartz IV" darf jeder ungeschoren lauthals protestieren. Warum wohl? Soziale Unruhen schüren das Chaos. Unsere Feinde wollen das Chaos – auch die Chaotisierung ihres Hinterlandes USA. Sie glauben an ihren Propheten Jesaja, der ihnen als Stimme Jahwes verheißen hat:

" Mache dich auf, werde licht! denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir.
Denn siehe, Finsternis bedeckt das Erdreich und Dunkel die Völker; aber über dir geht auf der HERR, und seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Und die Heiden werden in deinem Lichte wandeln und die Könige im Glanz, der über dir aufgeht." (Jes 60, 1-3)

Die orthodoxe Judenheit nimmt das todernst. Wolfgang Eggert zitiert Martin Buber, den Säulenheiligen der "christlich-jüdischen Versöhnung" und "Hauptbetrüger" (Israel Shahak), mit einer Umschreibung dieser Thora-Stelle:
"Die Welt der Völker ist in Aufruhr geraten und wir können nicht wollen, daß es aufhöre, denn erst, wenn die Welt in Krämpfen aufbricht, beginnen die Wehen des Messias. Die Erlösung ist nicht ein fertiges Geschenk Gottes, das vom Himmel auf die Erde niedergelassen wird. In großen Schmerzen muß der Weltleib kreißen, an den Rand des Todes muß er kommen, ehe sie geboren werden kann ... Selber müssen wir dahin wirken, daß das Ringen sich zu den Wehen des Messias steigere .. Nicht zu löschen ist uns dann aufgetragen, sondern anzufachen." (zitiert nach W. Eggert, Im Namen Gottes – Israels Geheimvatikan, Band 1, rückwärtige Umschlagseite).
Im "nationalen Lager" aber ist die Ansicht weit verbreitet, daß jetzt nur noch "der Crash" zu kommen brauche und alles werde auf eine Parlamentsmehrheit für die "nationalen Parteien" zulaufen. Daß es so kommt, halte ich für durchaus möglich – aber nur, wenn sich diese Parteien ( wie die British National Party unter Nik Griffin) die Benennung des Hauptfeindes von diesem abkaufen, und sich auf die Nennung der Nebenfeinde, der hier lebenden nichtjüdischen Ausländer, insbesondere der Moslems, beschränken lassen. Das aber hieße, dem wirklich gefährlichen Feind nicht nur die Haustür, sondern auch die Schlafzimmertür zu öffnen, damit er uns um so leichter im Schlummer erdrosseln kann.
Die "Nationalen" haben den Feind immer noch nicht durchschaut, obwohl dieser sich freimütig zu erkennen gibt. So heißt es am Ende des Protokolls der 10. Sitzung der Weisen von Zion:
"Wir müssen ohne Unterlaß in allen Ländern die Beziehungen der Völker und Staaten zu einander vergiften, wir müssen alle Völker durch Neid und Haß, durch Streit und Krieg, ja selbst durch Entbehrungen, Hunger und Verbreitung von Seuchen derart zermürben, daß die Nichtjuden keinen anderen Ausweg finden, als sich unserer Herrschaft vollkommen zu beugen."
Es sollte deutlich geworden sein, wo und wie die entscheidende Weichstellung vorgenommen werden wird.
Verbellen wir nur die Folgen der Fremdherrschaft und lassen ihr Fundament, den Glauben an die Lüge, unangetastet, so sind wir Helfershelfer der Unfreiheit. Ist unsere Kritik der Taten des Feindes nichts anderes als die pathetische Berufung auf "die Menschenrechte" , so sind wir Propagandisten der Heuchelei.
Aber hat der "nationale Widerstand" mehr zu bieten?
Der Allgemeine Deutsche Volksaufstand wird nur als Aufstand für die Wahrheit, für die Ehre des Deutschen Reiches, für die Wiedererlangung seiner Handlungsfähigkeit erfolgreich sein, wenn es ein Aufstand gegen die konkret zu benennende Fremdherrschaft ist, deren Fundament die Großen Lügen des 20. Jahrhunderts sind. Und gegen Lügen ist allein die Wahrheit ein unfehlbares Mittel. Deshalb ahndet der Feind auch das Bekenntnis der Wahrheit als Verbrechen.
Der Ort der Pflichterfüllung für jeden deutschwilligen Deutschen ist die Reichsbürgerbewegung
http://www.voelkische-reichsbewegung.org ,
die weder eine Partei noch ein Verein, sondern ein Netzwerk von Reichsbürgerzellen ist, das den Allgemeinen Deutschen Volksaufstand als friedliche Erhebung zur Herbeiführung einer Ordnenden Reichsversammlung nach dem Vorschlag des Deutschen Kollegs vom 16. Juni 2002
http://www.deutsches-kolleg.org/viertesreich/aufstandsplan.htm#bittschrift
vorbereitet .

Frage: Der SPD-Abgeordnete Carlo Schmid sagte vor dem Parlamentarischen Rat: "Was heißt aber "Verfassung"? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. … Eine Verfassung ist nichts anderes als die in Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt ihr Pathos, und dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen."
Demzufolge ist es nichts als schnöder Betrug, wenn die Staatsinstanzen von einer Verfassung der BRD reden? Der Verfassungsschutz, das Bundesverfassungsgericht also nur eine Art Etikettenschwindel?

HM: Genau das ist das Wesen der talmudischen Despotie. Die Lüge ist so sehr das Wesen Jahwes, daß sie sich nicht scheut, sich wahrnehmbar sogar im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland zu drapieren. Den Beweis erbringt ein Vergleich der Präambel mit Artikel 146 GG.
In der Päambel wird behauptet, daß sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassunggebenden Gewalt sich dieses Grundgesetz gegeben habe, während es in Artikel 146 heißt, daß dieses Grundgesetz seine Gültigkeit an dem Tage verliert, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem Deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Diese Aussage wurde bei der Neufassung des Grundgesetzes anläßlich der Eingliederung Mitteldeutschlands in die OMF-BRD im Jahre 1990 durch verlogene redaktionelle Änderungen noch einmal ausdrücklich bestätigt.
Fragt man heute im "Kanzleramt" bzw. im "Innenministerium" nach, wo denn die Verfassung bleibe, bekommt man zur Antwort, daß das Grundgesetz die Verfassung des Deutschen Staates sei und Artikel 146 GG keine Bedeutung mehr habe.

Frage: Der letzte Wahlzirkus in den USA wurde wieder sensationell inszeniert. Aber auch in Europa, respektive in Deutschland hatte man das Gefühl, es ginge um den eignen Präsidenten. Es gab die deutschen Tageszeitungen, die kräftig abstimmen ließen, es gab Wahlfeiern in Berlin (!), usw. Welche Bedeutung hatte diese Wahl für uns Deutsche?

HM: Die Wahl hat überhaupt keine Bedeutung, weder für die Bevölkerungen der USA noch für Deutschland und Resteuropa. Um so größere Bedeutung hat der "Wahlzirkus", wie Sie das treffend nennen. Derlei Prunkveranstaltungen helfen, die Demokratie-Kulisse standfest zu halten, damit die eigentlichen Machthaber weiterhin im Hintergrund unerkannt die Fäden ziehen können, an denen das Schicksal der Völker hängt.

Frage: Udo Voigt, der Parteivorsitzende der NPD, erklärte in einem Interview (JUNGE FREIHEIT) nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg, er halte Adolf Hitler für einen großen Staatsmann in der Geschichte. Begreifen wir derartiges künftig besser als Teil einer neuen deutschen Selbstverständlichkeit oder wie gehabt, als politische Dummheit?

HM: Die Zeit der Neunmalklugen, die es für "politische Dummheit" halten, die Lüge mit der Wahrheit zu bekämpfen, geht zu Ende. Udo Voigt hat ein Gespür dafür.

Frage: Sie führten mit dem verstorbenen Dr. Eisenecker die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht zu einem ihrer größten Triumphe in ihrer Geschichte. Während das Gericht die Einstellung verkündete, also die Kampfhandlungen gegen eine nationale Partei auf diesem Gebiet einstellen mußte, traten Sie aus dieser Partei aus. Ein ungewöhnlicher Vorgang.

HM: Nicht ungewöhnlich, wenn man die Beweggründe berücksichtigt, die mich zum Eintritt in die Partei bewogen haben.

Parlamentarische Demokratie ist Judenherrschaft. Mit dieser Einsicht habe ich in Parteien überhaupt nichts verloren. Ich bin der Partei beigetreten mit einer 11 Seiten langen öffentlichen Erklärung, in der ich meine grundsätzliche Ablehnung des Parteienstaates klar ausgedrückt habe. Ich meinte, daß es notwendig sei, dort die Front zu verstärken, wo der Feind mit der Verbotsdrohung die deutschwilligen Deutschen angegriffen hat. Nachdem dieser Angriff abgewehrt war, gab es für mich keinen Grund, die Mitgliedschaft fortzuführen. Den besonderen Zeitpunkt und die spektakulären Umstände für meine Austrittserklärung habe ich gewählt, um den Stellvertretern von Udo Voigt - Holger Apfel und Jürgen Schön, die ich beide persönlich durchaus mag – einen politischen Denkzettel zu verpassen. Sie hatten in einer Nacht- und Nebelaktion über den Landesverband Sachsen versucht, die Partei zu veranlassen, mir das Prozeßmandat zu entziehen und mich gleichzeitig aus der Partei auszuschließen. Beide fürchteten, diese könnte durch den im "Verdener Manifest"
http://www.aufstand-fuer-die-wahrheit.net/manifest.pdf
ausgerufenen "Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocaust" beschädigt werden, da diese Wortergreifung sehr leicht mit meiner Person deshalb in Verbindung gebracht werden könnte, weil ich zum Kreis der Erstunterzeichner gehöre.


Frage: Wie beurteilen Sie den beachtlichen Wahlsieg der NPD in Sachsen, immerhin einer widersprüchlichen Partei, die die BRD laut ihrer Spitze abwickeln möchte, obwohl sie sich unter das Recht des Grundgesetzes stellt?

HM: Der Erfolg der NPD in Sachsen ist ein deutliches Zeichen dafür, daß sich der Wind in Deutschland dreht. Man beachte die Dialektik der Verhetzung! Die Wählerstimmen wurden dem Teufel selbst gegeben – denn so war die Partei in den Medien dargestellt worden. D.h. die Hetz- und Lügenpropaganda des Feindes verfängt nicht mehr in dem Maße, das zur Erhaltung des parlamentarischen Getriebes notwendig ist.

Daß Udo Voigt dann auch noch Adolf Hitler als großen Deutschen Staatsmann gewürdigt, das Deutsche Reich wiederentdeckt und die Abwicklung der OMF-BRD angekündigt hat, war eine vaterländische Großtat. In einem Interview mit der Berliner Zeitung hat er auch auf den Ausgangspunkt des "Feldzuges gegen die Offenkundigkeit des Holocaust" – auf den Artikel des SPIEGEL-Redakteurs Fritjof Meyer über neue Erkenntnisse bezüglich der Opferzahlen –
http://www.aufstand-fuer-die-wahrheit.net/meyer.pdf
mit der Bemerkung hingewiesen, daß die offizielle Darstellung des sog. Holocaust durch diesen Artikel fragwürdig geworden sei. Das sind gewaltige Schritte in die richtige Richtung.

Was man nicht sieht, aber dennoch wirklich ist, ist der Bestätigungseffekt, der von dem Wahlergebnis für diejenigen ausgeht, die auch schon längst gern die NPD gewählt hätten, aber "sich nicht trauten". Der "Neuen Sicht auf Auschwitz" folgt jetzt die neue Sicht auf den historischen Nationalsozialismus und auf die Person des Führers, Adolf Hitler (vgl. dazu den Film von Bernd Eichinger "Der Untergang"). "Auschwitz" wird immer weniger ein Argument für die Verweigerung des Bekenntnisses zum Deutschtum sein. Das Faszinosum "Adolf Hitler" wird die Träume unseres Feindes vom Sieg über den Deutschen Geist und von Jüdischer Weltherrschaft welken lassen. Damit befindet sich die OMF-BRD auf einer schiefen Ebene mit dem Neigungswinkel hin zur geschichtlichen Wahrheit. Da gibt es schon bald kein Halten mehr. Aus langer Bewußtlosigkeit kommt das Deutsche Reich wieder zu sich.

Kleinmachnow am 10. November 2004
(yahoo.group)

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